Datenschutzbeauftragte sieht KI-Training mit Drittdaten als Problem

Datenschutzbeauftragte sieht KI-Training mit Drittdaten als Problem

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Datenschutz und Künstliche Intelligenz in Berlin

() – Die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider hat vor den Herausforderungen gewarnt, die die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) für den darstellt.

Dass viele KI-Modelle mit von Dritten gefüttert werden, sei definitiv ein Problem, sagte sie am Mittwoch in Berlin der . Die (DSGVO) verlange für jede Datenverarbeitung eine Rechtsgrundlage, was bei der Nutzung von KI oft schwierig sei, so Specht-Riemenschneider.

Die Datenschutzbeauftragte erklärte, dass bei der Verarbeitung von Drittdaten häufig keine Einwilligung vorliege, was zu Problemen führen könne. Auch wenn die „Interessenabwägung als Rechtsgrundlage herangezogen“ werde, sei es nicht garantiert, dass diese immer positiv ausfalle. Sie bekräftigte die Notwendigkeit, auf europäischer Ebene darüber nachzudenken, unter welchen Voraussetzungen Daten verarbeitet werden dürfen.

Specht-Riemenschneider forderte eine Debatte darüber, wofür die Datennutzung durch KI erlaubt oder untersagt sein sollte. Sie hob hervor, dass etwa der Einsatz von KI zur Verbesserung von Therapien und zur Verlängerung von Menschenleben anders zu bewerten sei als die Überwachung von Beschäftigten. Sie wolle eine „zweckgerichtete Diskussion“ auf europäischer Ebene und betonte die Bedeutung öffentlicher Aufklärung durch Datenschutzbehörden.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Andreas Hartl und Louisa Specht-Riemenschneider am 06.05.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Hartl, Louisa Specht-Riemenschneider

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Bundesdatenschutzbehörde, dts Nachrichtenagentur, Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Datenschutzbehörden.

Wann ist das Ereignis passiert?

06.05.2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider warnt vor den datenschutzrechtlichen Herausforderungen bei der Nutzung Künstlicher Intelligenz und fordert eine europäische Debatte über die Bedingungen, unter denen Daten verarbeitet werden dürfen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Datenschutz
  • Probleme der Datenverarbeitung ohne Einwilligung
  • Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
  • Verarbeitung von Drittdaten
  • Interessesabwägung als Rechtsgrundlage
  • Notwendigkeit einer europäischen Debatte über Datennutzung
  • Unterschiedliche Bewertungen von KI-Anwendungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Louisa Specht-Riemenschneider warnt vor Herausforderungen der KI-Nutzung für den Datenschutz
  • Problematische Nutzung von Drittdaten ohne Einwilligung
  • Schwierigkeiten bei der Anwendung der DSGVO auf KI
  • Notwendigkeit einer europäischen Debatte über Datenverarbeitung
  • Unterschiedliche Bewertungen der Datennutzung je nach Anwendungszweck
  • Forderung nach öffentlicher Aufklärung durch Datenschutzbehörden

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Herausforderungen für den Datenschutz
  • Schwierigkeiten bei der Rechtsgrundlage für Datenverarbeitung
  • Fehlende Einwilligung bei Drittdatenverarbeitung
  • Probleme durch negative Interessenabwägungen
  • Notwendigkeit von europäischer Regulierung
  • Forderung nach Debatten über Datennutzung
  • Unterschiedliche Bewertungen von KI-Einsatz (Therapien vs. Überwachung)
  • Wunsch nach zweckgerichteter Diskussion auf europäischer Ebene
  • Bedeutung der öffentlichen Aufklärung durch Datenschutzbehörden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Bundesdatenschutzbeauftragten Louisa Specht-Riemenschneider zitiert, in der sie vor den Herausforderungen der Nutzung von Künstlicher Intelligenz für den Datenschutz warnt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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