Abstimmung zum digitalen Euro im EU-Parlament verzögert sich

Abstimmung zum digitalen Euro im EU-Parlament verzögert sich

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Politik: Verzögerungen beim digitalen Euro in Brüssel

Brüssel () – Die für Mai angesetzten Abstimmungen im Europaparlament zum digitalen Euro dürften sich verzögern. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) unter Berufung auf mehrere mit der Sache vertraute Personen.

Als wahrscheinlicher Termin für die Abstimmung im zuständigen Ausschuss für Wirtschaft und Währung gilt nun der 23. Juni. Auch der 3. Juni sei möglich. Das ganze EU-Parlament könnte im Juli abstimmen. Bislang war der 5. Mai für den Ausschuss und der 26. Mai für das Plenum vorgesehen.

Ungeklärt sind Insidern zufolge mehrere Aspekte. Streitpunkte sind die Abwägung zwischen Privatsphäre und Vorkehrungen gegen Geldwäsche sowie der Vertrieb des digitalen Euros über die EZB oder die Banken. Umstritten ist auch, wie viel Geld Nutzer maximal in digitalen Euros halten dürfen, sowie die Höhe der Gebühren, die Banken von Händlern beim Bezahlen mit dem digitalen Euro verlangen dürfen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: EU-Parlament in Straßburg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

EU-Parlament, Handelsblatt, Ausschuss für Wirtschaft und Währung, EZB

Wann ist das Ereignis passiert?

Die möglichen Termine für die Abstimmungen im Europaparlament sind der 3. Juni und der 23. Juni, mit einer möglichen Abstimmung des gesamten EU-Parlaments im Juli. Das ursprüngliche Datum für den Ausschuss war der 5. Mai und für das Plenum der 26. Mai.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Brüssel, Straßburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Abstimmungen im Europaparlament zum digitalen Euro, ursprünglich für Mai geplant, könnten sich nun auf Juni oder Juli verzögern, da noch mehrere strittige Fragen zu Privatsphäre, Geldwäsche und Gebühren offen sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Geplante Abstimmungen im Europaparlament zum digitalen Euro
  • Verschiebung der Termine auf den 23. Juni oder 3. Juni
  • Ursprünglicher Termin am 5. Mai für den Ausschuss, 26. Mai für das Plenum
  • Ungeklärte Aspekte bezüglich Privatsphäre und Geldwäsche
  • Diskussion über Vertrieb über EZB oder Banken
  • Streitpunkte zu maximalem Geldbetrag in digitalen Euros
  • Höchstgrenzen für Gebühren von Banken beim Bezahlen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Abstimmungen im Europaparlament zum digitalen Euro verzögern sich
  • Wahrscheinlicher Termin für Ausschussabstimmung: 23. Juni, auch 3. Juni möglich
  • Plenumsabstimmung könnte im Juli stattfinden
  • Ursprüngliche Termine: 5. Mai für Ausschuss, 26. Mai für Plenum
  • Ungeklärte Aspekte: Privatsphäre vs. Geldwäscheprävention
  • Diskussion über Vertrieb über EZB oder Banken
  • Streit um Höchstbeträge für digitale Euros und Bankgebühren bei Zahlungen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verzögerung der Abstimmungen im Europäischen Parlament
  • Neufestlegung möglicher Abstimmungstermine (23. Juni, 3. Juni, Juli)
  • Ungewissheit über mehrere Aspekte des digitalen Euros
  • Streitpunkte zwischen Privatsphäre und Geldwäscheprävention
  • Uneinigkeit über den Vertrieb des digitalen Euros (EZB vs. Banken)
  • Diskussion über maximale Geldbeträge in digitalen Euros
  • Uneinigkeit über Gebühren, die Banken von Händlern verlangen dürfen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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