BDI hält "nennenswertes Wachstum" 2026 für unwahrscheinlich

BDI hält "nennenswertes Wachstum" 2026 für unwahrscheinlich

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Wirtschaftsausblick Berlin: Herausforderungen durch Konflikte

Berlin () – Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erwartet nur noch ein geringes Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr. „Das hängt vom Verlauf des Iran-Kriegs ab“, sagte BDI-Chef Peter Leibinger der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) auf die Frage, welche wirtschaftliche Entwicklung er für 2026 erwarte. „Aber selbst bei einem schnellen Ende wäre nennenswertes Wachstum in Deutschland im laufenden Jahr unwahrscheinlich.“

Anfang des Jahres habe die BDI-Prognose bei einem Prozent Wachstum gelegen. Der Schock durch den Iran-Krieg koste jetzt Wachstum in Größenordnungen von mindestens 0,3 bis 0,5 Prozentpunkten.

„Damit steigt das Risiko, dass wir 2026 faktisch von einem Nullwachstum ausgehen bei gleichzeitig hoher Inflationserwartung, was die Lage nicht einfacher macht“, sagte Leibinger. „Wir sind faktisch ärmer geworden durch den Iran-Krieg, und der Aufschwung ist verschoben.“

Vor dem Krieg habe es eine leichte Aufhellung der konjunkturellen Frühindikatoren gegeben. „Aber ich bin skeptischer geworden. Wenn die Regierung die zwei Monate bis zur Sommerpause jetzt nicht für grundlegende Strukturreformen nutzt, droht weiterer wirtschaftlicher Abstieg“, sagte der BDI-Präsident.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Peter Leibinger

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erwartet ein geringes Wirtschaftswachstum in Deutschland für 2023, welches stark vom Verlauf des Iran-Kriegs abhängt, und warnt vor einem potenziellen Nullwachstum bis 2026 bei gleichzeitig hoher Inflation, wenn keine grundlegenden Strukturreformen unternommen werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anhaltende geopolitische Unsicherheiten
  • Beginn des Iran-Kriegs
  • Vorherige positive Wirtschaftsaussichten
  • Auswirkung des Krieges auf Wachstumserwartungen
  • Hohe Inflationserwartungen
  • Notwendigkeit von Strukturreformen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Geringes Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr
  • Wachstumsverlust von mindestens 0,3 bis 0,5 Prozentpunkten
  • Risiko von Nullwachstum in 2026
  • Hohe Inflationserwartung
  • Verminderter Wohlstand
  • Verschiebung des wirtschaftlichen Aufschwungs
  • Drohender wirtschaftlicher Abstieg ohne Strukturreformen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. BDI-Chef Peter Leibinger äußert sich kritisch zum Wirtschaftswachstum in Deutschland und betont die negativen Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Wirtschaft.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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