Linke warnt vor möglichen Fernwärmepreiserhöhungen in Hamburg

Linke warnt vor möglichen Fernwärmepreiserhöhungen in Hamburg

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Klimapolitik in Hamburg: Umstellung von Kohle auf Gas

Hamburg () – Die Hamburger Linke sieht die Umstellung des Kraftwerks Wedel von Kohle auf Gas als unvollständigen Schritt und kritisiert intransparente Preisaussichten. Das teilte der umweltpolitische Sprecher der Fraktion, Stephan Jersch, am Freitag mit.

Grundlage ist die Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Linken in der Bürgerschaft.

Demnach planen die Hamburger Energiewerke, das Kohleheizkraftwerk Wedel stillzulegen und stattdessen das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) Dradenau in Betrieb zu nehmen. Jersch bezeichnete den Wechsel von Kohle zu Erdgas zwar als Bewegung in die richtige Richtung, aber klimapolitisch nur als halben Schritt.

Er kritisierte, dass der Senat keine Aussagen zu den Auswirkungen der Umstellung auf die Wärmepreise für die Kunden treffen könne.

Die Linke bekräftigte ihre Forderung, das Kraftwerk Wedel nach der aktuellen Heizperiode endgültig stillzulegen und nicht als Reserve weiterzuführen. Die dauernden Ausfälle zeigten, dass es genug Ersatz in Hamburg gebe und Wedel nicht mehr betriebssicher sei, so Jersch.

Er verwies auf den ’30-Prozent-Schock‘ der letzten Preiserhöhung, der den Menschen noch in den Knochen sitze.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fernwärme-Anschluss (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Stephan Jersch

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Hamburger Linke, Senat, Hamburger Energiewerke, Bürgerschaft.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg, Kraftwerk Wedel, Gas- und Dampfturbinenkraftwerk Dradenau

Worum geht es in einem Satz?

Die Hamburger Linke kritisiert die Umstellung des Kohlekraftwerks Wedel auf Gas als unzureichend und bemängelt eine fehlende Transparenz bezüglich der zukünftigen Wärmepreise für Verbraucher.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Umstellung des Kraftwerks Wedel von Kohle auf Gas
  • Planung der Stilllegung des Kohleheizkraftwerks Wedel
  • Inbetriebnahme des Gas- und Dampfturbinenkraftwerks Dradenau
  • Kritische Stellungnahme der Hamburger Linken zur Umstellung
  • Mangelnde Transparenz über zukünftige Wärmepreise
  • Forderung nach sofortiger Stilllegung des Kraftwerks Wedel
  • Hinweise auf Unzuverlässigkeit und dauernde Ausfälle des Kraftwerks
  • Vorherige Preiserhöhung ("30-Prozent-Schock") als belastendes Thema

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Kritische Stellungnahme der Hamburger Linken zur Umstellung des Kraftwerks Wedel von Kohle auf Gas
  • Umweltschutzsprecher Stephan Jersch äußert Bedenken über mangelnde Preistransparenz
  • Hamburger Energiewerke planen Stilllegung des Kohlekraftwerks und Inbetriebnahme eines Gas- und Dampfturbinenkraftwerks
  • Jersch bezeichnet Umstellung als unzureichenden klimapolitischen Schritt
  • Forderung der Linken nach endgültiger Stilllegung des Kraftwerks Wedel nach Heizperiode
  • Hinweis auf negative Auswirkungen vergangener Preiserhöhungen auf die Bevölkerung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Umstellung von Kohle auf Gas als unvollständig angesehen
  • Intransparente Preisaussichten
  • Kritik an fehlenden Aussagen zu Wärmepreisen
  • Forderung nach endgültiger Stilllegung des Kraftwerks Wedel
  • Hinweis auf Unsicherheit bezüglich Betriebssicherheit von Wedel
  • Bezugnahme auf negative Erfahrungen durch Preiserhöhungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Stephan Jersch, der umweltpolitische Sprecher der Fraktion, kritisiert die Umstellung des Kraftwerks Wedel von Kohle auf Gas als unvollständigen Schritt und bemängelt intransparente Preisaussichten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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