Wirtschaft: Baugenehmigungen in Deutschland steigen
Wiesbaden () – Im Februar 2026 ist in Deutschland der Bau von 22.200 Wohnungen genehmigt worden.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, waren das 24,1 Prozent oder 4.300 Baugenehmigungen mehr als im Februar 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 30,6 Prozent oder 4.500 auf 19.000. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, ging im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,0 Prozent oder 100 auf 3.200 zurück.
Im Zeitraum von Januar bis Februar 2026 wurde in Deutschland der Bau von 41.700 Wohnungen in neuen sowie bereits bestehenden Gebäuden genehmigt. Das waren 16,2 Prozent oder 5.800 Wohnungen mehr als von Januar bis Februar 2025.
In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis Februar 2026 insgesamt 34.500 Wohnungen genehmigt, das waren 17,6 Prozent oder 5.100 Neubauwohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Dabei stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 14,2 Prozent (+1.000) auf 7.800. Bei den Zweifamilienhäusern nahm die Zahl genehmigter Wohnungen um 25,8 Prozent (+500) auf 2.400 zu. In Mehrfamilienhäusern, der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, genehmigten die Bauaufsichtsbehörden 21.900 Neubauwohnungen. Das war ein Anstieg um 18,0 Prozent (+3.300) gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Wohnungen in Wohnheimen stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16,8 Prozent (+300) auf 2.400 Wohnungen.
In neuen Nichtwohngebäuden wurden von Januar bis Februar 2026 insgesamt 950 Wohnungen (+85,6 Prozent; +450) genehmigt. Hierunter fallen zum Beispiel Hausmeisterwohnungen in Schulgebäuden oder Wohnungen in Innenstadtlagen über Gewerbeflächen.
Als Umbaumaßnahme in bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden wurden von Januar bis Februar 2026 insgesamt 6.300 Wohnungen genehmigt, das waren 3,9 Prozent oder 200 Wohnungen mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2025, so die Statistiker.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bauarbeiter auf einer Baustelle (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel sind keine vollständigen Namen von Personen genannt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
In dem gegebenen Text werden keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen namentlich erwähnt. Es wird lediglich auf das Statistische Bundesamt (Destatis) verwiesen. Daher lautet die Antwort:
Statistisches Bundesamt (Destatis)
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Februar 2026 statt. Der Zeitraum von Januar bis Februar 2026 wird ebenfalls erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Ereignisse finden in Deutschland statt.
Worum geht es in einem Satz?
Im Februar 2026 wurden in Deutschland 22.200 Wohnungen genehmigt, was einem Anstieg von 24,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, während der Neubau um 30,6 Prozent auf 19.000 Wohnungen zunahm.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Wohnungsnachfrage in Deutschland
- Bedarf an neuem Wohnraum aufgrund wachsender Bevölkerung
- Wirtschaftliche Stabilität und Bautätigkeit
- Förderung des Wohnungsbaus durch staatliche Anreize
- Veränderung der Lebensumstände (z.B. Homeoffice)
- Steigende Mieten in urbanen Zentren
- Rückgang der Baugenehmigungen im Vorjahr als Ausgangspunkt
- Zunehmende Investitionen in den Wohnungsbau
- Verbesserung der Finanzierungsbedingungen für Bauprojekte
- Demografische Veränderungen und Wohnungsmangel
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg der Baugenehmigungen um 24,1 Prozent im Februar 2026
- Zunahme der genehmigten Neubauwohnungen um 30,6 Prozent
- Rückgang genehmigter Umbauwohnungen um 4,0 Prozent
- Genehmigung von insgesamt 41.700 Wohnungen von Januar bis Februar 2026
- Steigerung genehmigter Neubauwohnungen um 17,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
- Anstieg der Genehmigungen für Einfamilienhäuser um 14,2 Prozent
- Zunahme genehmigter Zweifamilienhäuser um 25,8 Prozent
- Anstieg genehmigter Mehrfamilienwohnungen um 18,0 Prozent
- Steigerung der genehmigten Wohnungen in Wohnheimen um 16,8 Prozent
- Anstieg der genehmigten Wohnungen in neuen Nichtwohngebäuden um 85,6 Prozent
- Zunahme genehmigter Umbaumaßnahmen um 3,9 Prozent
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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