SPD erteilt Spahn bei Rückkehr zur Atomkraft Absage

SPD erteilt Spahn bei Rückkehr zur Atomkraft Absage

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Politik Berlin: Keine Rückkehr zur Atomkraft

Berlin () – Die SPD erteilt Überlegungen von Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) eine klare Absage, Atomkraftwerke in Deutschland zu reaktivieren. Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese sagte der „Rheinischen Post“: „Täglich grüßt das Murmeltier. Es ist nicht zielführend, immer die gleichen Debatten zu führen.“

Wiese ergänzte, die Atomkraft sei „die teuerste und die gefährlichste aller Energien und die Endlagersuche für die Altlasten ist bis heute nicht geklärt“. Zudem sei die Kernenergie keine kurz- oder mittelfristig zur Verfügung stehende Grundlast. „Unser Fokus liegt auf der Zukunft: auf dem Ausbau der erneuerbaren Energien als ökologische, günstige und verlässliche Lösung. Flankiert durch moderne Gaskraftwerke und Batteriespeicher“, sagte Wiese.

Spahn hatte sich am Mittwochabend bei einem Innovationskongress seiner Fraktion für eine erneute Debatte über einen Wiedereinstieg in die Atomkraft und die Reaktivierung der zuletzt abgeschalteten Reaktoren ausgesprochen. „Es gibt Studien, die sagen, dass die stillgelegten Reaktoren der letzten Jahre mit um die neun, zehn Milliarden Euro wieder ans Netz gehen könnten“, sagte Spahn.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Atomkraftwerk (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jens Spahn, Dirk Wiese

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Jens Spahn, CDU, Dirk Wiese, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Deutschland.

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD weist die Forderungen des Unionsfraktionschefs Jens Spahn nach einer Wiederbelebung der Atomkraft in Deutschland entschieden zurück und betont stattdessen den Fokus auf den Ausbau erneuerbarer Energien als nachhaltige Lösung.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anhaltende Debatte über Energiesicherheit
  • Diskussion über steigende Energiepreise
  • Notwendigkeit zur Reduzierung von CO2-Emissionen
  • Reaktion auf geopolitische Spannungen und Energiekrisen
  • Überlegungen zur Energieversorgungssicherheit in der Zukunft
  • Vergangenheitsbezogene Erfahrungen mit Atomkraft und deren Gefahren

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • SPD lehnt Vorschläge zur Reaktivierung von Atomkraftwerken ab
  • Dirk Wiese bezeichnet Debatten als nicht zielführend
  • Atomkraft als teuerste und gefährlichste Energieform betrachtet
  • Endlagersuche für Atomabfälle noch ungeklärt
  • Fokus der SPD liegt auf Ausbau erneuerbarer Energien
  • Gaskraftwerke und Batteriespeicher als ergänzende Lösungen
  • Jens Spahn fordert Debatte über Wiedereinstieg in Atomkraft beim Innovationskongress
  • Spahn verweist auf Studien zu Kosten der Reaktivierung stillgelegter Reaktoren

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Klare Absage an die Reaktivierung von Atomkraftwerken
  • Keine zielführenden Debatten
  • Atomkraft als teuerste und gefährlichste Energieform
  • Ungeklärte Endlagersuche für Altlasten
  • Kernenergie als keine kurzfristige Grundlast
  • Fokus auf Ausbau erneuerbarer Energien
  • Förderung moderner Gaskraftwerke und Batteriespeicher

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Dirk Wiese, Parlamentsgeschäftsführer der SPD, zitiert, in der er die Idee einer Reaktivierung von Atomkraftwerken ablehnt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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