Gesellschaft: Wolf in Hamburg ausgewildert
Hamburg () – Der Wolf, der Ende März in Hamburg eine Frau ins Gesicht gebissen hatte, ist am Ostersonntag ausgewildert worden. Das teilte die Hamburger Umweltbehörde am Montag mit. Das Tier wurde demnach mit einem Sender ausgestattet und im Rahmen eines länderübergreifenden Wolf-Projekts ausgesetzt, wo es nun intensiv überwacht wird.
Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) sprach von einer „Auswilderung auf Bewährung“. Der Standort des Wolfes werde stets nachvollzogen, sodass Jäger im Ernstfall kurzfristig eingreifen könnten, sollte sich das Tier erneut einer Siedlung nähern. Andere Lösungen wie eine Unterbringung in einem Gehege oder eine Tötung seien rechtlich oder praktisch nicht möglich gewesen.
Der Wolf war nach mehrfachen Sichtungen zwischen dem 28. und 30. März in Klein Flottbek in eine Stresssituation geraten und hatte in der Großen Bergstraße eine Frau verletzt. Nach seiner Sicherung an der Binnenalster wurde er zunächst in eine Wildtierauffangstation in Niedersachsen gebracht.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katharina Fegebank
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hamburger Umweltbehörde, Katharina Fegebank, Grüne, Niedersachsen
Wann ist das Ereignis passiert?
Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist vom 28. bis 30. März. Die Auswilderung des Wolfes erfolgte am Ostersonntag, der 9. April war.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg, Niedersachsen, Klein Flottbek, Binnenalster
Worum geht es in einem Satz?
Der Wolf, der im März in Hamburg eine Frau gebissen hatte, wurde am Ostersonntag mit einem Sender ausgestattet und im Rahmen eines länderübergreifenden Projekts auswildert, wobei sein Standort kontinuierlich überwacht wird, um im Notfall eingreifen zu können.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Wolf wurde mehrfach gesichtet zwischen 28. und 30. März
- Stresssituation des Tieres in Klein Flottbek
- Vorfall mit Bissverletzung an Frau in der Großen Bergstraße
- Sicherung des Wolves an der Binnenalster
- Vorübergehender Aufenthalt in Wildtierauffangstation in Niedersachsen
- Rechtliche und praktische Unmöglichkeit anderer Lösungen (Gehege, Tötung)
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Auswilderung des Wolfes auf Bewährung
- Ausstattung mit einem Sender
- Intensive Überwachung des Wolfes
- Nachvollziehbarkeit des Standorts
- Möglichkeit für Jäger, kurzfristig einzugreifen
- Andere Lösungen wie Gehege und Tötung waren nicht möglich
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Umweltsenatorin Katharina Fegebank zitiert, die von einer "Auswilderung auf Bewährung" spricht.
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