Inflationsrate in NRW steigt auf höchsten Stand seit über zwei Jahren

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Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen: Inflationsentwicklung im März

Düsseldorf () – Die Inflationsrate in Nordrhein-Westfalen ist im März auf 2,7 Prozent gestiegen. Das teilte der Landesbetrieb IT.NRW als Statistisches Landesamt am Montag mit.

Es handelt sich um den höchsten Wert seit Januar 2024, als eine Teuerungsrate von 3,0 Prozent gemessen wurde. Gegenüber dem Vormonat Februar stiegen die Verbraucherpreise um 1,2 Prozent.

Besonders stark verteuerten sich im Vorjahresvergleich die Energiepreise mit einem Plus von 8,3 Prozent.

Kraftstoffe legten durchschnittlich um 20,6 Prozent zu, wobei Diesel um 30,7 Prozent und Superbenzin um 17,8 Prozent teurer wurden. Auch Heizöl kostete 21,7 Prozent mehr.

Günstiger waren dagegen Fernwärme (-2,3 Prozent) und Strom (-2,6 Prozent). Die Nahrungsmittelpreise stiegen insgesamt nur leicht um 0,4 Prozent, wobei Obst mit 4,8 Prozent deutlich zulegte.

Die sogenannte Kerninflation, die Nahrungsmittel und Energie ausklammert, lag bei 2,4 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat Februar zogen unter anderem die Bekleidungspreise um 4,1 Prozent an, wobei Kinderbekleidung mit 6,6 Prozent besonders stark verteuert wurde. Bei Nahrungsmitteln gab es hingegen Preisrückgänge etwa für Gurken (-22,6 Prozent) und Kopfsalat (-8,6 Prozent).

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

IT.NRW, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im März 2024 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Im März 2024 stieg die Inflationsrate in Nordrhein-Westfalen auf 2,7 Prozent, vor allem durch einen Anstieg der Energiepreise und Kraftstoffe, während Nahrungsmittelpreise nur leicht zulegten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Inflationsrate auf 2,7 Prozent im März
  • Höchster Wert seit Januar 2024
  • Verbraucherpreise stiegen um 1,2 Prozent im Februar
  • Stark steigende Energiepreise (+8,3 Prozent)
  • Durchschnittlicher Anstieg der Kraftstoffpreise um 20,6 Prozent
  • Dieselpreise erhöhten sich um 30,7 Prozent
  • Superbenzinpreis stieg um 17,8 Prozent
  • Heizölpreise um 21,7 Prozent gestiegen
  • Günstigere Preise für Fernwärme (-2,3 Prozent) und Strom (-2,6 Prozent)
  • Leichter Anstieg der Nahrungsmittelpreise um 0,4 Prozent
  • Kerninflation bei 2,4 Prozent
  • Anstieg der Bekleidungspreise um 4,1 Prozent, besonders bei Kinderbekleidung (+6,6 Prozent)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Inflationsrate auf 2,7 Prozent
  • Höchster Wert seit Januar 2024
  • Verbraucherpreise stiegen um 1,2 Prozent
  • Stark erhöhte Energiepreise um 8,3 Prozent
  • Durchschnittlicher Anstieg der Kraftstoffpreise um 20,6 Prozent
  • Dieselpreise um 30,7 Prozent gestiegen
  • Superbenzin wurde um 17,8 Prozent teurer
  • Heizöl kostete 21,7 Prozent mehr
  • Rückgang der Fernwärmepreise um 2,3 Prozent
  • Rückgang der Strompreise um 2,6 Prozent
  • Geringer Anstieg der Nahrungsmittelpreise um 0,4 Prozent
  • Kerninflation bei 2,4 Prozent
  • Anstieg der Bekleidungspreise um 4,1 Prozent
  • Besondere Verteuerung der Kinderbekleidung um 6,6 Prozent
  • Preisrückgänge bei bestimmten Nahrungsmitteln (z. B. Gurken und Kopfsalat)

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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