Wirtschaft: Stellenabbau in Deutschland stagniert
München () – Der Stellenabbau deutscher Unternehmen hat sich im März etwas verlangsamt. „Die Unternehmen planen zwar etwas seltener, Stellen zu streichen“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, am Freitag. „Es ist aber noch zu früh, um von einer echten Trendwende zu sprechen.“ Das sogenannte „Beschäftigungsbarometer“ des Instituts stieg im März auf 93,4 Punkte, nach 93,1 Punkten im Februar.
In der Industrie bleibt der Personalabbau aber weiter ein zentrales Thema. Nahezu alle Branchen planen, Stellen zu streichen, aber etwas weniger ausgeprägt als zuletzt. „Der strukturelle Anpassungsprozess in der Industrie hält an“, sagte Wohlrabe.
Bei den Dienstleistern hat sich das Barometer etwas erholt. Die Pläne zu Entlassungen und Einstellungen halten sich in etwa die Waage. Auch im Baugewerbe planen die Unternehmen, ihre Mitarbeiterzahl weitgehend konstant zu halten.
Der Handel will dagegen wieder mehr Personal abbauen. „Die aktuelle geopolitische Lage bleibt ein Unsicherheitsfaktor“, sagte Wohlrabe dazu. „Sollten sich die Rahmenbedingungen weiter eintrüben, könnte das auch den Arbeitsmarkt wieder stärker belasten.“
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Klaus Wohlrabe
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Ifo-Institut, Jobcenter, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist der März.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München
Worum geht es in einem Satz?
Im März hat sich der Stellenabbau in deutschen Unternehmen etwas verlangsamt, bleibt jedoch insbesondere in der Industrie ein zentrales Thema, während die Dienstleister eine leichte Erholung zeigen, der Handel jedoch plant, mehr Personal abzubauen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Stellenabbau deutscher Unternehmen
- Verlangsamung des Abbaus im März
- Unternehmen planen weniger häufig Entlassungen
- Beschäftigungsbarometer steigt leicht
- Weiterhin Personalabbau in der Industrie
- Struktureller Anpassungsprozess in der Industrie
- Erholung bei Dienstleistern
- Konstante Mitarbeiterzahlen im Baugewerbe
- Handelsunternehmen planen Personalabbau
- Geopolitische Lage als Unsicherheitsfaktor
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Langsame Verlangsamung des Stellenabbaus
- Keine echte Trendwende zu erkennen
- Personalabbau bleibt in der Industrie zentral
- Strukturierter Anpassungsprozess in der Industrie hält an
- Dienstleister zeigen Erholung im Beschäftigungsbarometer
- Waage zwischen Entlassungen und Einstellungen bei Dienstleistern
- Handelserwartung für Personalabbau
- Geopolitische Lage als Unsicherheitsfaktor
- Potenzielle Belastung des Arbeitsmarktes bei sich eintrübenden Rahmenbedingungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Klaus Wohlrabe, dem Leiter der Ifo-Umfragen, zitiert.
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