Schweitzer will nicht in ein Kabinett Schnieder eintreten

Schweitzer will nicht in ein Kabinett Schnieder eintreten

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Politische Entwicklungen in Rheinland-Pfalz 2026

Mainz () – Nach der Wahlschlappe der SPD bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) bekräftigt, nicht in ein Kabinett von CDU-Wahlsieger Gordon Schnieder eintreten zu wollen.

„Ich habe das gesagt und ich gehöre zu denen, die nach der Wahl immer noch so reden wie vor der Wahl“, sagte Schweitzer am Sonntagabend bei der ARD. „Ich werde nicht in ein Kabinett eintreten, aber natürlich werde ich meine Aufgabe als Ministerpräsident bis zum letzten Tag engagiert wahrnehmen, so wie ich das bisher gemacht habe.“ Er werde jeden Tag auch noch als Ministerpräsident weiterarbeiten, bis im Landtag der Amtswechsel komme.

Die Sozialdemokraten erzielten bei der Wahl am Sonntag ihr schlechtestes Ergebnis in der Landesgeschichte. Laut den jüngsten Hochrechnungen von ARD und ZDF kommt die SPD im Durchschnitt auf 25,8 Prozent. Stärkste Kraft wird die CDU mit im Schnitt 30,7 Prozent. Basierend auf Aussagen der Parteien vor der Wahl läuft alles auf eine Große Koalition mit Schnieder an der Spitze hinaus, zumal mittlerweile auch über 4.400 von 4.694 Wahlbezirken ausgezählt wurden.

Mit etwas Abstand auf dem dritten Platz folgt in Mainz die AfD, die ihr Ergebnis mit im Schnitt 20 Prozent mehr als verdoppeln konnte. Die Grünen, die in Mainz derzeit noch Teil einer Ampelkoalition sind, landen mit 7,9 auf dem vierten Platz. Die FDP (2,1 Prozent) und die Freien Wähler (4,2 Prozent) fliegen aus dem Landtag. Die Linke schafft es mit 4,4 Prozent wohl ebenfalls nicht über die Fünf-Prozent-Hürde.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Alexander Schweitzer und Gordon Schnieder am 22.03.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Alexander Schweitzer, Gordon Schnieder.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, CDU, AfD, Grüne, FDP, Freie Wähler, Linke, ARD, ZDF

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 22. März 2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Mainz, Rheinland-Pfalz.

Worum geht es in einem Satz?

Nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, bei der die SPD ihr schlechtestes Ergebnis erzielte, hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer abgelehnt, in ein Kabinett unter dem neuen CDU-Wahlsieger Gordon Schnieder einzutreten, während er weiterhin sein Amt engagiert ausüben möchte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Wahlschlappe der SPD bei der Landtagswahl
  • Schlechtestes Ergebnis in der Landesgeschichte der SPD
  • CDU wird stärkste Kraft
  • Aussagen der Parteien vor der Wahl
  • Ergebnisse in den Wahlbezirken
  • Verdopplung des Ergebnisses der AfD
  • Abstieg der Grünen und anderer kleiner Parteien

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Keine Teilnahme von Schweitzer im neuen Kabinett
  • Fortführung der Amtsgeschäfte als Ministerpräsident bis zur Amtsübergabe
  • SPD erzielt schlechtestes Ergebnis in der Landesgeschichte
  • CDU als stärkste Kraft im Landtag
  • Möglichkeit einer Großen Koalition mit CDU
  • AfD verdoppelt ihr Ergebnis
  • Grüne fallen auf den vierten Platz
  • FDP und Freie Wähler fliegen aus dem Landtag
  • Linke scheitert an der Fünf-Prozent-Hürde

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) zitiert, in der er bekräftigt, nicht in ein Kabinett von CDU-Wahlsieger Gordon Schnieder eintreten zu wollen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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