Wirtschaft: Mobilfunknetzbetreiber 1&1 bleibt unabhängig
„An den Gerüchten ist nichts dran, es gibt keinen Dialog mit Telefónica“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Einen Verkauf plane er nicht: „Mein Team und ich kämpfen seit vielen Jahren hart. Wir gehen einen steinigen Weg. Das machen wir nicht, um mittendrin die Schlüssel abzugeben.“
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ralph Dommermuth, 1&1
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
1&1, Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica O2, Bundesnetzagentur, Welt am Sonntag
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Montabaur, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
1&1-Chef Ralph Dommermuth hat Spekulationen über den Verkauf des vierten deutschen Mobilfunknetzes zurückgewiesen und betont, dass sein Unternehmen weiterhin auf den Ausbau des Netzes setzt, während er gleichzeitig anstrebt, Kooperationen zu fördern und sich gegen die Bundesnetzagentur wehrt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Spekulationen über Verkauf des Mobilfunknetzes
- Anstieg des Wettbewerbs im Mobilfunkmarkt
- Aufbau des vierten Mobilfunknetzes in Deutschland
- Rechtsstreit mit der Bundesnetzagentur
- Nichtverlängerung von Low-Band-Frequenzen für 1&1
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Ralph Dommermuth weist Verkaufsgerüchte über das Mobilfunknetz zurück
- Er erklärt, dass es keinen Dialog mit Telefónica gibt
- Dommermuth betont den fortgesetzten Einsatz des Teams für den Netzaufbau
- Er zeigt sich offen für Kooperationen, insbesondere bei der Nutzung von Funktürmen
- 1&1 hat 27% der Haushalte in Deutschland mit seinem Netz versorgt
- Geplante Erhöhung der Abdeckung auf 35% bis Ende 2026
- Dommermuth führt Rechtsstreit gegen die Bundesnetzagentur wegen fehlender Frequenzverlängerung
- Positives Feedback zum Wettbewerb und preissenkenden Effekt durch 1&1
- Erwartetes operatives Ergebniswachstum von rund 100 Millionen Euro für das laufende Jahr
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Keine Verkaufsabsicht
- Keine Dialoge mit Telefónica
- Fortsetzung des Netzausbaus
- Möglichkeit von Kooperationen im ländlichen Raum
- Übertreffen des von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Ziels
- Ziel der Netzabdeckung auf 35 Prozent bis Ende 2026
- Rechtsstreit mit der Bundesnetzagentur
- Positive Bilanz durch Belebung des Wettbewerbs
- Günstigere Tarife für Verbraucher
- Erwartetes operatives Ergebniswachstum von rund 100 Millionen Euro
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ralph Dommermuth zitiert, in der er Spekulationen über einen Verkauf des Mobilfunknetzes eine klare Absage erteilt und erklärt: "An den Gerüchten ist nichts dran, es gibt keinen Dialog mit Telefónica."
- SPD, Grüne und Linke offen für Bundeszwang in Sachsen-Anhalt - 14. September 2026
- CSU verteidigt Mütterrente gegen Kritik aus CDU-Arbeitnehmerflügel - 14. September 2026
- Sozialethiker Nass kritisiert Vorschlag zur KI-Verlangsamung - 14. September 2026

