Streeck verteidigt Verbot von Inhaltsstoffen bei E-Zigaretten

Streeck verteidigt Verbot von Inhaltsstoffen bei E-Zigaretten

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Gesundheitspolitik: E-Zigaretten im Fokus Berlin

Berlin () – Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), hat das geplante Verbot von Inhaltsstoffen für E-Zigaretten verteidigt.

Der „Rheinischen Post“ (Samstag) sagte Streeck: „Für Tabakprodukte gilt seit Jahren, dass besonders gesundheitsschädliche Stoffe nicht verwendet werden dürfen. Es ist nur konsequent, diesen Maßstab auch bei Liquids anzulegen.“

Das zuständige Bundesinstitut habe 13 Stoffe identifiziert, „deren Konsum mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden ist“, so Streeck weiter. „Wenn wissenschaftliche Behörden solche Befunde feststellen, muss der Staat handeln. Maßstab ist dabei nicht der Markt, sondern der Schutz der Gesundheit“, sagte der CDU-Politiker. Daher sei es auch „wichtig, illegale und unkontrollierte Märkte einzudämmen“.

Die Deutsche Krebshilfe forderte hingegen noch strengere Maßnahmen. Vorstand Gerd Nettekoven sagte der „Rheinischen Post“, bei der geplanten Verordnung handle es sich um einen „längst überfälligen Schritt, der jedoch nicht weit genug geht“. Nettekoven betonte: „Nach dem Vorbild von Finnland und den Niederlanden fordert die Deutsche Krebshilfe ein umfassendes Verbot aller Aromen, die die Attraktivität von E-Zigaretten für Kinder und Jugendliche erhöhen. Halbherzige Regelungen reichen nicht aus, um junge Menschen wirksam zu schützen. Denn aus unserer Sicht stellen E-Zigaretten ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar.“

Das Bundesernährungsministerium hatte im Januar einen Verordnungsentwurf vorgelegt, dem zufolge zwölf Kühlstoffe und das Süßungsmittel Sucralose künftig nicht mehr für E-Zigaretten genutzt werden dürfen.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hendrik Streeck (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Hendrik Streeck, Gerd Nettekoven

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hendrik Streeck, CDU, Rheinische Post, Bundesinstitut, Deutsche Krebshilfe, Gerd Nettekoven, Bundesernährungsministerium, Finnland, Niederlande

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Finnland, die Niederlande.

Worum geht es in einem Satz?

Hendrik Streeck, der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, verteidigt das geplante Verbot bestimmter gesundheitsschädlicher Inhaltsstoffe für E-Zigaretten und fordert, dass der Schutz der Gesundheit Vorrang vor Marktinteressen hat, während die Deutsche Krebshilfe ein umfassenderes Verbot aller Aromen verlangt, um Jugendliche besser zu schützen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Gezielte Regulierung gesundheitsschädlicher Stoffe
  • Identifikation gesundheitsschädlicher Inhaltsstoffe durch Bundesinstitut
  • Handlungsaufforderung aufgrund wissenschaftlicher Befunde
  • Anliegen des Gesundheitsschutzes
  • Eindämmung illegaler und unkontrollierter Märkte
  • Forderung nach strengeren Maßnahmen durch die Deutsche Krebshilfe
  • Geplante Verordnung über die Nutzung bestimmter Inhaltsstoffe in E-Zigaretten

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Hendrik Streeck verteidigt geplantes Verbot von Inhaltsstoffen für E-Zigaretten
  • Streeck bezieht sich auf den Schutz der Gesundheit und Empfehlungen wissenschaftlicher Behörden
  • Wichtigkeit der Eindämmung illegaler und unkontrollierter Märkte
  • Deutsche Krebshilfe fordert strengere Maßnahmen und umfassendes Verbot aller Aromen
  • Krebshilfe bezeichnet geplante Verordnung als nicht weit genug gehend
  • Bundesernährungsministerium hat Verordnungsentwurf für Einschränkungen vorgestellt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Gesundheitsschutz stärken
  • Eindämmung illegaler und unkontrollierter Märkte
  • Strengere Maßnahmen gefordert
  • Umfassendes Verbot aller Aromen verlangt
  • Schutz von Kindern und Jugendlichen verbessern
  • Anerkennung von E-Zigaretten als Gesundheitsrisiko

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Hendrik Streeck sagt, dass es konsequent ist, gesundheitsschädliche Stoffe auch bei E-Zigaretten zu verbieten, und betont die Notwendigkeit, illegalen und unkontrollierten Märkten Einhalt zu gebieten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert