Hessen stockt Stellen im Ganztag auf

Bildungspolitik in Hessen: Schulfinanzierung 2024

() – Das Land Hessen stellt für den Schulbereich im 6,2 Milliarden bereit. Das teilte Kultusminister Armin Schwarz (CDU) mit.

Der Etat wächst damit um rund 400 Millionen Euro und erreicht einen neuen Höchststand.

Unter anderem sollen 350 zusätzliche Stellen für die Ganztagsbetreuung geschaffen werden. Damit würden dann insgesamt 5.730 Stellen nur für den Ganztag eingesetzt.

Der Minister verwies auf den zum neuen Schuljahr beginnenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für die ersten Klassen. Zudem erhalten die Lehrkräfte eine Tarif- und Besoldungserhöhung, Grundschullehrer steigen auf die Besoldungsstufe A13 auf.

Trotz steigender Schülerzahlen bleibe die Lehrkräfteversorgung stabil, so das Ministerium.

In den vergangenen zehn Jahren seien 11.000 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen worden, die Quote unbesetzter Stellen liege bei etwa 1,6 Prozent. Über den Sozialindex und das Startchancen- würden zudem Schulen in schwierigen sozialen Lagen zusätzlich unterstützt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: in einer Schule (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hessen, Kultusminister Armin Schwarz, CDU, Grundschullehrer, Ministerium

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Wiesbaden, Hessen

Worum geht es in einem Satz?

Hessen investiert im kommenden Jahr 6,2 Milliarden Euro in den Schulbereich, inklusive 350 neuer Stellen für die Ganztagsbetreuung und Gehaltserhöhungen für Lehrkräfte, während die Lehrerversorgung stabil bleibt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bereitstellung eines Budgets von 6,2 Milliarden Euro für den Schulbereich in Hessen
  • Anstieg des Etats um rund 400 Millionen Euro
  • Schaffung von 350 zusätzlichen Stellen für die Ganztagsbetreuung
  • Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für erste Klassen
  • Tarif- und Besoldungserhöhung für Lehrkräfte, Grundschullehrer steigen auf Besoldungsstufe A13
  • Stabilität der Lehrkräfteversorgung trotz steigender Schülerzahlen
  • Schaffung von 11.000 zusätzlichen Lehrerstellen in den letzten zehn Jahren
  • Niedrige Quote unbesetzter Stellen von etwa 1,6 Prozent
  • Unterstützung von Schulen in schwierigen sozialen Lagen durch Sozialindex und Startchancen-Programm

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bereitstellung von 6,2 Milliarden Euro für den Schulbereich
  • Etatsteigerung um rund 400 Millionen Euro
  • Schaffung von 350 zusätzlichen Stellen für die Ganztagsbetreuung
  • Erhöhung der Gesamtzahl der Ganztagsstellen auf 5.730
  • Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für erste Klassen
  • Tarif- und Besoldungserhöhung für Lehrkräfte
  • Grundschullehrer steigen auf Besoldungsstufe A13
  • Stabile Lehrkräfteversorgung trotz steigender Schülerzahlen
  • Schaffung von 11.000 zusätzlichen Lehrerstellen in den letzten zehn Jahren
  • Unbesetzte Stellenquote bei etwa 1,6 Prozent
  • Zusätzliche Unterstützung für Schulen in schwierigen sozialen Lagen über Sozialindex und Startchancen-Programm

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Kultusminister Armin Schwarz (CDU) zitiert, der die Bereitstellung von 6,2 Milliarden Euro für den Schulbereich ankündigt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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