Niedersachsen zahlt 104 Millionen Euro für Agrarumweltmaßnahmen aus

Wirtschaftsförderung in Niedersachsen für Landwirtschaft

() – zahlt in diesem Jahr Förderprämien in Höhe von 104 Millionen Euro für Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen an landwirtschaftliche Betriebe aus. Das teilte das niedersächsische Ministerium für , Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit.

Davon erhalten über 2.200 Betriebe des ökologischen Landbaus rund 42 Millionen Euro.

Agrarministerin Miriam Staudte betonte, dass sich die Landwirte weiterhin stark für - und engagierten. „Damit weiter freiwillig Hecken gepflanzt und Blühstreifen gesät werden sowie Grünland erhalten bleibt, müssen die Betriebe auch gut daran verdienen“‚, sagte Staudte.

Sie kritisierte zugleich die aktuellen Planungen der EU für die nächste Förderperiode nach 2027, die auf Freiwilligkeit statt auf verbindliche Mindeststandards setzen.

Mit dem Programm Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) werden Betriebe gefördert, die ihre Flächen umweltschonend bewirtschaften und dabei freiwillig über gesetzliche Standards hinausgehen. Die Auszahlungsquote liegt bei 96,58 Prozent.

In der aktuellen EU-Agrarförderperiode 2023 bis 2027 stehen niedersächsischen Betrieben knapp 300 Millionen Euro für AUKM und rund 220 Millionen Euro für Ökobetriebe zur Verfügung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Niedersachsen, Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Agrarministerin Miriam Staudte, EU, Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

Niedersachsen stellt in diesem Jahr 104 Millionen Euro für Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen bereit, wobei über 2.200 Betriebe des ökologischen Landbaus rund 42 Millionen Euro erhalten, während Agrarministerin Staudte eine stärkere Unterstützung für Umwelt- und Klimaschutz sowie verbindliche Mindeststandards in der EU-Förderpolitik fordert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Förderprämien für Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen
  • Engagement der Landwirte für Umwelt- und Klimaschutz
  • Unterstützung für ökologische Betriebe
  • EU-Planungen für zukünftige Förderperioden
  • Programm für umweltschonende Bewirtschaftung
  • Finanzielle Mittel in der aktuellen EU-Agrarförderperiode

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Verneinen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Auszahlungen von 104 Millionen Euro für Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen
  • Unterstützung für über 2.200 Betriebe im ökologischen Landbau
  • Förderung des Engagements der Landwirte für Umwelt- und Klimaschutz
  • Notwendigkeit einer fairen Vergütung für nachhaltige Praktiken
  • Kritische Diskussion über zukünftige EU-Förderpläne
  • Hinweise auf Freiwilligkeit versus verbindliche Mindeststandards
  • Hohe Auszahlungsquote von 96,58 Prozent
  • Bereitstellung von knapp 300 Millionen Euro für AUKM in der aktuellen EU-Agrarförderperiode

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Agrarministerin Miriam Staudte zitiert, in der sie die Bedeutung der Einnahmen für den Umweltschutz hervorhebt und die aktuellen Planungen der EU kritisiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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