Insolvenzen in Thüringen 2025 gestiegen

Wirtschaftliche Entwicklungen in Thüringen 2022

() – Die Zahl der Insolvenzverfahren in ist im vergangenen Jahr gestiegen. Die Amtsgerichte im Freistaat entschieden 2025 über 2.357 Verfahren, wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilte.

Das sind 156 Fälle oder 7,1 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die voraussichtlichen Gläubigerforderungen summierten sich auf rund 478 Millionen . Mit 1.530 Fällen machten Verbraucherinsolvenzen den größten Anteil von 64,9 Prozent aus.

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen stieg deutlich um 30,7 Prozent auf 345 Verfahren an, wobei die meisten Anträge von Gesellschaften mit beschränkter Haftung und Einzelunternehmen kamen.

Regional gab es Unterschiede: In Erfurt wurden die meisten Verfahren (301) registriert, gefolgt vom Wartburgkreis (145) und dem Landkreis Gotha (174). Die meisten Unternehmensinsolvenzen gab es in den Bereichen sowie Kraftfahrzeugreparatur (56), Baugewerbe (52) und verarbeitendes Gewerbe (46).

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Amtsgericht (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel sind keine konkreten vollständigen Namen von Personen erwähnt. Somit können keine Namen aufgelistet werden.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Amtsgerichte, Thüringer Landesamt für Statistik, Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Einzelunternehmen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Wartburgkreis, Landkreis Gotha

Worum geht es in einem Satz?

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Insolvenzverfahren in Thüringen um 7,1 Prozent auf 2.357, wobei Verbraucherinsolvenzen einen Großteil ausmachten und Unternehmensinsolvenzen um 30,7 Prozent zunahmen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Insolvenzverfahren in Thüringen
  • Entscheidung über 2.357 Verfahren durch Amtsgerichte
  • 7,1 Prozent mehr als im Vorjahr
  • Voraussichtliche Gläubigerforderungen: circa 478 Millionen Euro
  • Größter Anteil: Verbraucherinsolvenzen (1.530 Fälle, 64,9 Prozent)
  • Deutlicher Anstieg der Unternehmensinsolvenzen (30,7 Prozent, 345 Verfahren)
  • Hauptsächlich Anträge von GmbHs und Einzelunternehmen
  • Regionale Unterschiede in den Verfahren
  • Erfurt: die meisten Verfahren (301)
  • Häufigste Bereiche: Handel, Kraftfahrzeugreparatur, Baugewerbe, verarbeitendes Gewerbe

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Insolvenzverfahren in Thüringen
  • Erhöhung der Gläubigerforderungen auf rund 478 Millionen Euro
  • Dominanz der Verbraucherinsolvenzen (64,9 Prozent)
  • Deutlicher Anstieg der Unternehmensinsolvenzen um 30,7 Prozent
  • Regionale Unterschiede bei den Verfahren
  • Höchste Anzahl an Verfahren in Erfurt
  • Insbesondere Insolvenzen in Handel, Kraftfahrzeugreparatur, Baugewerbe und verarbeitendem Gewerbe

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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