Grüne in Sachsen-Anhalt fordern 29-Euro-Ticket

Politik Sachsen-Anhalt: Spritpreise und Mobilität

() – Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen-Anhalt fordert angesichts stark gestiegener Spritpreise eine Senkung des Deutschlandtickets auf 29 Euro. Das forderte Fraktionsvorsitzende Cornelia Lüddemann am Freitag.

Hintergrund sind Ölpreissteigerungen infolge der Eskalation im Nahen Osten, die dazu führen, dass Benzin und Diesel an deutschen Tankstellen wieder mehr als zwei Euro pro Liter kosten.

Lüddemann sagte, für viele Menschen im Land sei dies ein Preisschock auf dem Weg zur , zur Berufsschule oder zum Arzt. „Wer jeden Morgen auf das Auto angewiesen ist, erlebt diese Preisexplosion an der Zapfsäule als Angriff auf den Alltag“, sagte sie.

Ein neuer Tankrabatt wäre aus Sicht der Grünen die falsche Antwort, da er nicht gezielt entlaste und vor allem in die Kassen der Mineralölkonzerne spüle.

Die Fraktion bringt zur nächsten Plenarsitzung einen Antrag ein, der das Deutschlandticket als Angebot absichern soll. Zugleich fordern die Grünen die Landesregierung auf, sich im Bund für das vergünstigte Ticket starkzumachen und den Ausbau von Bahn, PlusBus und Rufbus im Land zu beschleunigen.

Bezahlbare Mobilität entstehe nicht an der Zapfsäule, sondern mit einem öffentlichen Nahverkehr, der verlässlich fahre und sich leisten könnten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Grünen-Logo (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bündnis 90/Die Grünen, Sachsen-Anhalt, Mineralölkonzerne, Landesregierung, Bund, Bahn, PlusBus, Rufbus

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Worum geht es in einem Satz?

Die Grünen-Fraktion in Sachsen-Anhalt fordert angesichts stark gestiegener Spritpreise die Senkung des Deutschlandtickets auf 29 Euro, um den Bürgern eine finanzielle Entlastung durch verbesserten öffentlichen Nahverkehr zu bieten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Stark gestiegene Spritpreise
  • Ölpreissteigerungen durch Eskalation im Nahen Osten
  • Benzin und Diesel kosten wieder mehr als zwei Euro pro Liter

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik, Öffentlichkeit oder Medien haben nicht reagiert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach Senkung des Deutschlandtickets auf 29 Euro
  • Antrag zur Sicherung des Deutschlandtickets als soziales Angebot
  • Aufforderung an die Landesregierung zur Unterstützung des vergünstigten Tickets auf Bundesebene
  • Forderung nach beschleunigtem Ausbau von Bahn, PlusBus und Rufbus
  • Betonung der Notwendigkeit bezahlbarer und verlässlicher Mobilität im öffentlichen Nahverkehr

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Cornelia Lüddemann, der Fraktionsvorsitzenden der Grünen in Sachsen-Anhalt, zitiert. Sie äußert sich zu den stark gestiegenen Spritpreisen und beschreibt die Auswirkungen auf die Menschen im Land als "Preisschock".

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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