Berliner Bezirk von Überwachungszone für Newcastle-Krankheit betroffen

Gesellschaftliche Auswirkungen der Newcastle-Krankheit in Berlin

() – Ein Teil Berlins ist von einer Überwachungszone wegen der Newcastle-Krankheit betroffen. Das teilte die Senatsverwaltung für und Verbraucherschutz am Montag mit.

Grund ist ein amtlich festgestellter Ausbruch der Tierseuche in einer Geflügelhaltung im benachbarten Landkreis Dahme-Spreewald am 5. März.

Der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick ist im Bereich Schmöckwitz an der eingerichteten 10-Kilometer-Zone beteiligt.

In dem betroffenen Gebiet befinden sich nach Angaben der Behörde nur kleinere private Haltungen mit weniger als 20 Tieren. Diese seien bereits amtstierärztlich untersucht und ihr Impfschutz kontrolliert worden.

Das Verbringen von Vögeln und deren Produkten aus der Zone ist untersagt. Oberstes Ziel sei es, eine Ausbreitung der für Geflügel oft tödlichen Viruserkrankung zu verhindern.

Für Hühner und Puten gilt in eine Impfpflicht, die auch Hobbyhaltungen einschließt.

Halter, die noch nicht bei der bezirklichen Veterinäraufsicht registriert sind, müssen sich umgehend nachmelden. Ungewöhnliche Krankheits- oder Todesfälle sind ebenfalls zu melden.

Für den ist die Krankheit in der Regel ungefährlich, von Eiern oder Geflügelfleisch geht laut Behörde keine Gefahr aus.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hühner (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, Landkreis Dahme-Spreewald, Berliner Bezirk Treptow-Köpenick, Veterinäraufsicht

Wann ist das Ereignis passiert?

Der beschriebene Zeitraum ist der 5. März, der Tag des amtlich festgestellten Ausbruchs der Newcastle-Krankheit.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Landkreis Dahme-Spreewald, Bezirk Treptow-Köpenick, Schmöckwitz

Worum geht es in einem Satz?

In Berlin ist ein Teil des Bezirks Treptow-Köpenick wegen der Newcastle-Krankheit unter Überwachung, nachdem ein Ausbruch in einem nahegelegenen Landkreis festgestellt wurde, und das Verbringen von Vögeln aus der 10-Kilometer-Zone ist untersagt, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ausbruch der Newcastle-Krankheit in einer Geflügelhaltung
  • Feststellung durch die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz
  • Location: Landkreis Dahme-Spreewald
  • Datum des Ausbruchs: 5. März
  • Errichtung einer 10-Kilometer-Überwachungszone
  • Betroffenes Gebiet: Bezirk Treptow-Köpenick, Schmöckwitz
  • Existenz kleinerer privater Haltungen mit unter 20 Tieren
  • Amtstierärztliche Untersuchungen und Impfschutzkontrollen
  • Untersagung des Verbringens von Vögeln und deren Produkten aus der Zone
  • Impfpflicht für Hühner und Puten, auch für Hobbyhaltungen
  • Notwendigkeit der Registrierung bei der Veterinäraufsicht
  • Meldepflicht bei ungewöhnlichen Krankheits- oder Todesfällen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einrichtung einer Überwachungszone
  • Untersagung des Verbringens von Vögeln und deren Produkten
  • Ziel der Ausbreitungsprävention
  • Impfpflicht für Hühner und Puten
  • Registrierungspflicht für Halter bei der Veterinäraufsicht
  • Meldungspflicht bei Krankheits- oder Todesfällen
  • Keine Gefahr für den Menschen durch Eier oder Geflügelfleisch

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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