2,4 Millionen Euro für Wasserstoff-Forschung an Uni Koblenz

Wirtschaft: Wasserstoffforschung in Koblenz gefördert

() – Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium fördert ein Forschungsprojekt zur Nutzung von in der Industrie an der Universität Koblenz mit rund 2,4 Millionen Euro. Das teilte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt (FDP) am Montag mit.

Das Geld aus EU- und Landesmitteln fließt in das Projekt HYDROFUTURE der Professur für Technische Chemie und Korrosionswissenschaften.

Mit dem Geld soll eine weltweit einzigartige Versuchsanlage aufgebaut werden, die die Wechselwirkungen zwischen Wasserstoff und feuerfesten keramischen Materialien erforscht. Ziel ist es, Grundlagen für die CO2-neutrale Produktion in energieintensiven Branchen wie der Feuerfestindustrie zu schaffen.

Diese Industrie ist im Norden von stark vertreten und stellt etwa ein Drittel aller in Europa produzierten Feuerfestmaterialien her.

Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und soll den Technologietransfer in die , insbesondere zu kleinen und mittleren , unterstützen. Projektverantwortlicher Peter Quirmbach betonte, die Anlage werde grundlegend neue Informationen zur Langzeitbeständigkeit von Materialien in Wasserstoffatmosphären liefern.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz, Daniela Schmitt (FDP), Universität Koblenz, HYDROFUTURE, Professur für Technische Chemie und Korrosionswissenschaften.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Koblenz, Rheinland-Pfalz

Worum geht es in einem Satz?

Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium fördert mit 2,4 Millionen Euro ein Forschungsprojekt an der Universität Koblenz zur Nutzung von Wasserstoff in der Industrie, um die CO2-neutrale Produktion in der Feuerfestindustrie zu ermöglichen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Förderung durch das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium
  • Unterstützung für Forschungsprojekt zur Nutzung von Wasserstoff
  • Finanzierung mit rund 2,4 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln
  • Fokus auf Wechselwirkungen von Wasserstoff mit feuerfesten keramischen Materialien
  • Ziel: Grundlagen für CO2-neutrale Produktion in der Feuerfestindustrie
  • Starker Standort der Feuerfestindustrie im Norden von Rheinland-Pfalz
  • Projektlaufzeit von drei Jahren
  • Zielgruppen: kleine und mittlere Unternehmen
  • Neuerungen zur Langzeitbeständigkeit von Materialien in Wasserstoffatmosphären

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Förderung eines Forschungsprojekts zur Nutzung von Wasserstoff
  • Aufbau einer einzigartigen Versuchsanlage
  • Erforschung von Wechselwirkungen zwischen Wasserstoff und keramischen Materialien
  • Schaffung von Grundlagen für CO2-neutrale Produktion
  • Unterstützung des Technologietransfers in die Wirtschaft
  • Bereitstellung neuer Informationen zur Langzeitbeständigkeit von Materialien

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Projektverantwortlicher Peter Quirmbach betonte, dass die Anlage grundlegend neue Informationen zur Langzeitbeständigkeit von Materialien in Wasserstoffatmosphären liefern werde.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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