Hessen würdigt Einsatz für Menschen mit seltenen Erkrankungen

Gesundheitspolitik in Hessen für Seltene Erkrankungen

() – Anlässlich des internationalen Tags der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar hat Hessens Gesundheitsministerin Diana Stolz die Bedeutung der Versorgung Betroffener hervorgehoben. „Hinter jeder dieser Erkrankungen steht ein persönliches Schicksal“, teilte die Ministerin mit.

Sie verwies auf den oft langen und beschwerlichen Weg bis zur richtigen Diagnose und dankte allen, die die Patienten medizinisch und menschlich begleiten.

In gilt eine Krankheit als selten, wenn nicht mehr als fünf von 10.000 betroffen sind. Nach Schätzungen der Europäischen Kommission leben in der EU rund 30 Millionen Menschen mit einer solchen Erkrankung, in Deutschland sind es etwa vier Millionen.

Die hessische Landesregierung hat die Stärkung entsprechender Zentren in ihr Regierungsprogramm aufgenommen.

In gibt es drei spezialisierte Zentren: in , Frankfurt und Gießen. Diese prüfen ungeklärte Krankheitsbilder interdisziplinär und geben Empfehlungen für die weitere Diagnostik.

Zudem unterstützt der Förderverein für unerkannte und seltene Erkrankungen Hessen (FUSE) mit Schirmherrin Tanja Raab-Rhein Projekte zur Verbesserung der Situation. Stolz würdigte den Verein für seinen Beitrag zu Vernetzung und Forschung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Patient mit Infusionsständer (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hessens Gesundheitsministerium, Europäische Kommission, hessische Landesregierung, Förderverein für unerkannte und seltene Erkrankungen Hessen (FUSE)

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum: 28. Februar

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wiesbaden, Marburg, Frankfurt, Gießen

Worum geht es in einem Satz?

Anlässlich des internationalen Tags der Seltenen Erkrankungen hebt Hessens Gesundheitsministerin Diana Stolz die Wichtigkeit der Versorgung betroffener Patienten hervor und dankt den Fachleuten, während die Landesregierung die Stärkung spezialisierter Zentren für seltene Erkrankungen vorantreibt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar
  • Aussagen von Hessens Gesundheitsministerin Diana Stolz
  • Bedeutung der Versorgung betroffener Patienten
  • Lange und beschwerliche Diagnosereise
  • Definition seltener Krankheiten in Deutschland
  • Geschätzte Anzahl der Betroffenen in der EU und Deutschland
  • Regierungsprogramm der hessischen Landesregierung zur Stärkung spezialisierter Zentren
  • Existenz von drei spezialisierten Zentren in Hessen
  • Unterstützung durch den Förderverein für unerkannte und seltene Erkrankungen Hessen (FUSE)
  • Dank an medizinisches und menschliches Begleitpersonal

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Hessens Gesundheitsministerin Diana Stolz betont die Bedeutung der Versorgung von Betroffenen seltener Erkrankungen
  • Erwähnung der persönlichen Schicksale hinter den Erkrankungen
  • Dank an medizinische und menschliche Begleiter der Patienten
  • Definition: Seltene Krankheiten betreffen weniger als fünf von 10.000 Menschen
  • Schätzung: Rund 30 Millionen Menschen in der EU und etwa vier Millionen in Deutschland betroffen
  • Hessische Landesregierung stärkt entsprechende Zentren im Regierungsprogramm
  • Drei spezialisierte Zentren in Hessen: Marburg, Frankfurt, Gießen
  • Zentren prüfen ungeklärte Krankheitsbilder interdisziplinär und geben Diagnoserecommendationen
  • Förderverein für unerkannte und seltene Erkrankungen Hessen (FUSE) unterstützt Projekte zur Verbesserung der Situation
  • Stolz würdigt FUSE für dessen Beitrag zu Vernetzung und Forschung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bedeutung der Versorgung von Betroffenen hervorgehoben
  • Dank an medizinische und menschliche Begleiter
  • Stärkung entsprechender Zentren im Regierungsprogramm
  • Interdisziplinäre Prüfung ungeklärter Krankheitsbilder
  • Empfehlungen für weitere Diagnostik gegeben
  • Unterstützung von Projekten zur Verbesserung der Situation
  • Würdigung des Vereins für Vernetzung und Forschung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Gesundheitsministerin Diana Stolz hebt hervor: "Hinter jeder dieser Erkrankungen steht ein persönliches Schicksal."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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