Arbeitszeit in NRW geht weiter zurück

Wirtschaftsdaten aus Nordrhein-Westfalen 2024

Düsseldorf () – Die Erwerbstätigen in haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 1.319 Stunden gearbeitet. Das teilte das Statistische Landesamt mit.

Damit fiel die durchschnittliche Arbeitsleistung 2024 um vier Stunden oder 0,3 Prozent niedriger aus als im Vorjahr. Im Jahr vor der Coronapandemie, 2019, hatte die Pro-Kopf-Zahl der geleisteten Arbeitsstunden noch bei 1.343 gelegen.

Somit hat sich der Wert binnen fünf Jahren um 24 Stunden oder 1,8 Prozent verringert.

Das Arbeitsvolumen der Erwerbstätigen entwickelte sich im vergangenen Jahr in ganz NRW über alle Wirtschaftsbereiche hinweg rückläufig. Den höchsten Rückgang gab es mit minus 1,4 Prozent im Bereich ‚, und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation‘.

Moderatere Abnahmen von jeweils minus 0,2 Prozent entfielen auf die ‚Land- und Forstwirtschaft, Fischerei‘, das ‚Verarbeitende Gewerbe‘ sowie den Bereich ‚Finanz-, Versicherungs-, Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen‘.

Die landesweit meisten Arbeitsstunden je erwerbstätiger Person wurden 2024 in Düsseldorf mit 1.380 geleistet. Auf den Plätzen zwei und drei der Rangliste folgten mit 1.348 Stunden und der Kreis Gütersloh mit 1.346 Stunden.

Die niedrigsten Werte entfielen auf das westliche Ruhrgebiet: Kreis Wesel (1.275 Stunden), Recklinghausen (1.281 Stunden) und (1.279 Stunden). Die Unterschiede sind größtenteils auf die Anteile der marginal Beschäftigten und Teilzeitbeschäftigten in den Kreisen und kreisfreien Städten zurückzuführen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen. Daher kann ich keine Namen zurückgeben.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Statistisches Landesamt, Nordrhein-Westfalen, Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation, Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Verarbeitendes Gewerbe, Finanz-, Versicherungs-, Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen, Düsseldorf, Köln, Kreis Gütersloh, Kreis Wesel, Recklinghausen, Bottrop.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2024 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Köln, Kreis Gütersloh, Kreis Wesel, Recklinghausen, Bottrop, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2024 arbeiteten Erwerbstätige in Nordrhein-Westfalen im Durchschnitt 1.319 Stunden, was einen Rückgang von vier Stunden im Vergleich zum Vorjahr und 24 Stunden seit 2019 bedeutet, wobei der größte Rückgang im Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe zu verzeichnen war.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Durchschnittliche Arbeitszeit in Nordrhein-Westfalen 2024: 1.319 Stunden
  • Rückgang um 4 Stunden oder 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Vergleichswert 2019: 1.343 Stunden pro Kopf
  • Fünfjahresvergleich: Abnahme um 24 Stunden oder 1,8 Prozent
  • Branchenübergreifender Rückgang des Arbeitsvolumens
  • Höchster Rückgang im Bereich Handel, Verkehr, Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation (-1,4 Prozent)
  • Moderate Rückgänge in anderen Bereichen (-0,2 Prozent)
  • Differenzen zwischen Regionen bezüglich Arbeitsstunden pro Person
  • Einfluss von Anteil marginal und teilzeitbeschäftigter Personen auf die regionalen Unterschiede

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verringerung der durchschnittlichen Arbeitsstunden um 4 Stunden im Vergleich zum Vorjahr
  • Rückgang der Pro-Kopf-Arbeitsstunden um 24 Stunden in fünf Jahren
  • Rückläufiges Arbeitsvolumen in allen Wirtschaftsbereichen
  • Höchster Rückgang im Bereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe und Kommunikation
  • Moderate Abnahmen in Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei, verarbeitendem Gewerbe und Finanzsektor
  • Unterschiede in Arbeitsstunden zwischen Städten und Regionen basierend auf Teilzeitarbeit und marginalen Beschäftigungsverhältnissen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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