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Arbeitsvolumen in mehr als der Hälfte der hessischen Regionen gestiegen
Wiesbaden () – In 14 von 26 hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten ist das Arbeitsvolumen aller Erwerbstätigen im vergangenen Jahr gestiegen. Das teilte das Statistische Landesamt am Donnerstag mit.
Gleichzeitig sank die Zahl der Arbeitsstunden je erwerbstätiger Person in allen Regionen des Bundeslandes.
Durchschnittlich arbeiteten erwerbstätige Personen in Hessen 1.351 Stunden – das sind sechs Stunden weniger als im Vorjahr. Dies entspricht einem Rückgang von 0,4 Prozent.
Das Arbeitsvolumen stieg durchschnittlich um 0,6 Prozent.
Die Stadt Offenbach am Main verzeichnete mit 2,5 Prozent den größten Zuwachs. Den stärksten Rückgang verbuchte der Odenwaldkreis mit minus 1,4 Prozent.
Betrachtet man hingegen die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden je erwerbstätiger Person zeigt sich ein anderes Bild: In allen hessischen kreisfreien Städten und Landkreisen nahm das Arbeitsvolumen pro Kopf ab.
Hessenweit sank der Wert um durchschnittlich 0,4 Prozent. Dabei wies der Vogelsbergkreis mit minus 1,3 Prozent den größten Rückgang auf.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt sowie die Stadt Frankfurt am Main verzeichneten mit jeweils minus 0,1 Prozent die geringsten Abnahmen.
Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Erwerbstätigen in Hessen um 1,0 Prozent. Im Vergleich fiel der Anstieg der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden 2023 mit 0,6 Prozent etwas schwächer aus.
Bei dieser Entwicklung spielt die Lage von bestimmten Feiertagen eine Rolle: In Hessen fielen im Jahr 2023 der Tag der Arbeit und der erste Weihnachtsfeiertag auf einen Wochentag. Dies führte zu weniger potenziellen Arbeitstagen als im Vorjahr.
Die Zahl der Vollzeitäquivalente erhöhte sich im Jahr 2023 gegenüber 2022 in 20 von 26 hessischen Regionen.
Im hessischen Landesdurchschnitt stieg die Zahl der Vollzeitäquivalente analog zur Erwerbstätigenzahl um 1,0 Prozent. Den größten Zuwachs mit einem Plus von 2,9 Prozent erzielte die Stadt Offenbach am Main, den größten Rückgang mit minus 1,0 Prozent verzeichnete der Odenwaldkreis.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen. Es werden nur geografische Orte und statistische Daten erwähnt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Statistisches Landesamt, Stadt Offenbach am Main, Odenwaldkreis, Wissenschaftsstadt Darmstadt, Stadt Frankfurt am Main.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hessen, Offenbach am Main, Darmstadt, Frankfurt am Main, Odenwaldkreis, Vogelsbergkreis.
Worum geht es in einem Satz?
Im Jahr 2023 stieg das Arbeitsvolumen in 14 von 26 hessischen Landkreisen, während die durchschnittlichen Arbeitsstunden pro Erwerbstätiger in Hessen um 0,4 Prozent sanken, wobei Offenbach am Main den größten Zuwachs und der Odenwaldkreis den höchsten Rückgang verzeichnete.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die genannten Entwicklungen in Hessen ist die Kombination aus einem Anstieg der Erwerbstätigenzahl um 1,0 Prozent und dem Einfluss von Feiertagen, die 2023 auf Wochentage fielen. Dies führte zu weniger potenziellen Arbeitstagen und einem Rückgang der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden pro Person um 0,4 Prozent.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt, dass die Arbeitsvolumen in Hessen in 14 von 26 Landkreisen gestiegen sind, jedoch die Arbeitsstunden pro Erwerbstätigen in allen Regionen abnahmen. Diese Entwicklung, die unter anderem durch Feiertage bedingt ist, hat die Politik und Öffentlichkeit anscheinend interessiert, jedoch sind keine spezifischen Reaktionen oder Maßnahmen von Politik oder Medien erwähnt.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
- Anstieg des Arbeitsvolumens in 14 von 26 hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten,
- Rückgang der Arbeitsstunden je erwerbstätiger Person in allen Regionen,
- durchschnittlich 1.351 Arbeitsstunden, was einem Rückgang von 0,4 Prozent entspricht,
- durchschnittlicher Anstieg des Arbeitsvolumens um 0,6 Prozent,
- größter Zuwachs in Offenbach am Main mit 2,5 Prozent,
- stärkster Rückgang im Odenwaldkreis mit minus 1,4 Prozent,
- hessenweit sank der Wert der geleisteten Arbeitsstunden je erwerbstätiger Person um 0,4 Prozent,
- größter Rückgang im Vogelsbergkreis mit minus 1,3 Prozent,
- geringste Abnahmen in Darmstadt und Frankfurt am Main mit jeweils minus 0,1 Prozent,
- Anstieg der Erwerbstätigenzahl um 1,0 Prozent in 2023,
- schwächerer Anstieg der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden um 0,6 Prozent,
- Auswirkungen bestimmter Feiertage auf die Anzahl potenzieller Arbeitstage,
- Erhöhung der Zahl der Vollzeitäquivalente in 20 von 26 hessischen Regionen,
- hessischer Landesdurchschnitt bei Vollzeitäquivalenten stieg um 1,0 Prozent,
- größter Zuwachs in Offenbach am Main mit 2,9 Prozent,
- größter Rückgang im Odenwaldkreis mit minus 1,0 Prozent.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Er liefert lediglich eine statistische Analyse der Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt in Hessen.
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