Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Niedersachsen bleibt hoch

Gesellschaftliche Verdienstunterschiede in Niedersachsen

() – Die Verdienstungleichheit zwischen und Männern in ist weiterhin auf hohem Niveau. Das teilte das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) anlässlich des Equal Pay Day mit.

Der sogenannte Gender Gap , der ein umfassendes Bild der Verdienstunterschiede liefert, lag im Jahr 2025 bei 40 Prozent und stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um einen Prozentpunkt.

Der zentrale Indikator, der Gender Pay Gap, stieg leicht auf 16 Prozent. Erwerbstätige Frauen verdienten demnach pro Stunde durchschnittlich 4,10 Euro weniger als .

Ein wesentlicher Grund für die Einkommensunterschiede bleibt die höhere Teilzeitquote von Frauen. Der Gender Hours Gap, der den Unterschied bei den bezahlten Arbeitsstunden misst, stieg auf 22 Prozent.

Männer arbeiteten im Monat durchschnittlich 148 Stunden, Frauen 116 Stunden.

Beim Zugang zum Arbeitsmarkt gibt es ebenfalls weiterhin Unterschiede. Der Gender Employment Gap, der die Differenz in der Erwerbstätigenquote abbildet, blieb unverändert bei 9 Prozent.

Bundesweit lag der Gender Gap Arbeitsmarkt im Jahr 2025 bei 37 Prozent. In Westdeutschland fällt der Indikator mit 39 Prozent wesentlich höher aus als in den ostdeutschen Bundesländern mit 22 Prozent.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mann und Frau gehen spazieren (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel sind keine spezifischen Personen mit vollständigen Namen erwähnt. Daher kann ich keine Namen bereitstellen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN)

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Niedersachsen, Hannover.

Worum geht es in einem Satz?

Die Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern in Niedersachsen bleibt hoch, mit einem Gender Gap von 40 Prozent und einem Gender Pay Gap von 16 Prozent, wobei Frauen aufgrund höherer Teilzeitquote und geringerer Arbeitsstunden weniger verdienen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern in Niedersachsen
  • Gender Gap Arbeitsmarkt 2025: 40 Prozent
  • Anstieg des Gender Pay Gap auf 16 Prozent
  • Durchschnittlicher Stundenlohn Frauen: 4,10 Euro weniger als Männer
  • Höhere Teilzeitquote von Frauen
  • Gender Hours Gap stieg auf 22 Prozent
  • Durchschnittliche Arbeitsstunden: Männer 148, Frauen 116
  • Unterschied im Zugang zum Arbeitsmarkt: Gender Employment Gap bei 9 Prozent
  • Vergleich Bundesweit: Gender Gap Arbeitsmarkt 37 Prozent
  • Höhere Werte in Westdeutschland (39 Prozent) als in Ostdeutschland (22 Prozent)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien im Artikel beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Hohe Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern
  • Anhaltender Gender Gap von 40 Prozent
  • Leichter Anstieg des Gender Pay Gap auf 16 Prozent
  • Durchschnittlich 4,10 Euro weniger Lohn pro Stunde für Frauen
  • Höhere Teilzeitquote von Frauen als Grund für Einkommensunterschiede
  • Gender Hours Gap stieg auf 22 Prozent
  • Männer arbeiten durchschnittlich 148 Stunden pro Monat, Frauen 116 Stunden
  • Unveränderter Gender Employment Gap von 9 Prozent
  • Bundesweiter Gender Gap von 37 Prozent
  • Höherer Gender Gap in Westdeutschland (39 Prozent) im Vergleich zu Ostdeutschland (22 Prozent)

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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