SPD wirft Landesregierung Scheitern bei Mobilitätsgarantie vor

Verkehrspolitik in Schleswig-Holstein unter Kritik

() – Die schleswig-holsteinische SPD-Landtagsfraktion hat der schwarz- Landesregierung vorgeworfen, ein zentrales verkehrspolitisches nicht umgesetzt zu haben. Der verkehrspolitische Sprecher Niclas Dürbrook sagte am Montag, dass die das vom Landtag 2023 beschlossene Konzept für eine landesweite Mobilitätsgarantie vor der anstehenden Landtagswahl nicht mehr fertigstellen werde.

Stattdessen sei bis 2027 lediglich ein Vorentwurf für interessierte Akteure geplant.

Dürbrook kritisierte, die Landesregierung zeige damit einen „frechen Umgang mit Beschlüssen des Parlaments“. Der Parlamentsauftrag, ein Konzept für eine regelmäßige ÖPNV-Anbindung von früh bis spät an jedem Ort in zu erstellen, werde ausgesessen.

Als einziges konkretes Projekt verwies die Regierung laut der Fraktion auf das Förderprojekt SMILE24 in der Schlei-Region.

Nach Ansicht der SPD-Fraktion ist damit klar, dass das zentrale verkehrspolitische Vorhaben der Koalition in dieser Wahlperiode gescheitert sei. Statt einer Mobilitätsgarantie würden nach fünf Jahren gestrichene Zugverbindungen und drastisch gekürzte Zuschüsse für den Busverkehr als sichtbare Ergebnisse bleiben.

Die ursprüngliche Ankündigung einer Mobilitätswende sei damit nicht eingelöst worden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: SPD-Logo (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Niclas Dürbrook.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Landesregierung, Landtag, SMILE24, Schleswig-Holstein

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Schleswig-Holstein, Schlei-Region

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein wirft der schwarz-grünen Landesregierung vor, das Konzept für eine landesweite Mobilitätsgarantie nicht rechtzeitig vor der Landtagswahl umzusetzen und kritisiert damit den Umgang mit Parlamentsbeschlüssen sowie die unzureichenden Fortschritte im ÖPNV.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vorwurf der SPD-Landtagsfraktion an die schwarz-grüne Landesregierung
  • Nichterfüllung eines verkehrspolitischen Vorhabens
  • Beschluss des Landtags über eine landesweite Mobilitätsgarantie aus 2023
  • Anstehende Landtagswahl
  • Geplante Umsetzung eines Vorentwurfs bis 2027 statt des vollständigen Konzepts
  • Kritik an der missachteten Parlamentsentscheidung
  • Fehlende regelmäßige ÖPNV-Anbindung in Schleswig-Holstein
  • Bezugnahme auf ein einzelnes, konkretes Projekt (SMILE24)
  • Wahrnehmung der gescheiterten Mobilitätswende und negative Auswirkungen auf den ÖPNV

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • SPD-Landtagsfraktion kritisiert schwarz-grüne Landesregierung
  • Vorwurf, zentrales verkehrspolitisches Vorhaben nicht umgesetzt
  • Niclas Dürbrook äußert sich negativ über Umsetzung des Konzeptes
  • Regierung plant nur Vorentwurf bis 2027
  • Kritik an frechem Umgang mit Parlamentsbeschlüssen
  • Parlamentsauftrag wird als ausgesessen betrachtet
  • Regierung verweist auf SMILE24 als einziges konkretes Projekt
  • SPD sieht verkehrspolitisches Vorhaben der Koalition als gescheitert
  • Resultate sind gestrichene Zugverbindungen und gekürzte Zuschüsse
  • Ankündigung einer Mobilitätswende wird als nicht eingelöst betrachtet

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zentrales verkehrspolitisches Vorhaben gescheitert
  • Ausbleiben der Mobilitätsgarantie
  • Strichene Zugverbindungen
  • Drastisch gekürzte Zuschüsse für den Busverkehr
  • Nicht eingelöste Ankündigung einer Mobilitätswende

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Niclas Dürbrook kritisierte den Umgang der Landesregierung mit den Beschlüssen des Parlaments.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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