Bundesjustizministerium und Epstein-Ermittlungen in Berlin
Berlin () – Mit Blick auf die internationalen Ermittlungen in Folge der veröffentlichten Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sieht Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) zunächst keine unmittelbare Zuständigkeit ihres Ressorts.
„Die Enthüllungen über Epstein und sein Netzwerk sind jeden Tag aufs Neue erschütternd“, sagte Hubig der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe). Es sei „absolut verstörend“, dass Epstein jahrelang junge Frauen und Mädchen sexuell ausbeuten und vergewaltigen konnte, ohne belangt zu werden. „Und es ist erschreckend, wie viele Menschen seine Nähe gesucht und mutmaßlich daran mitgewirkt haben.“
„Bei einem Anfangsverdacht gegen Menschen aus Deutschland würden zunächst die Staatsanwaltschaften aktiv“, erläuterte die Ministerin. „Im Bundesjustizministerium sind wir nicht für die Strafverfolgung zuständig – sondern für Strafgesetze. Aber natürlich verfolge ich die politische und gesellschaftliche Debatte um die Enthüllungen sehr genau“, sagte Hubig. Zuletzt hatte es immer wieder Forderungen auch nach deutschen Ermittlungen gegeben.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Stefanie Hubig (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Stefanie Hubig, Jeffrey Epstein
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Bundesjustizministerium, SPD, Staatsanwaltschaften.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig sieht angesichts der Epstein-Enthüllungen keine unmittelbare Zuständigkeit ihres Ressorts für Ermittlungen, betont jedoch die Erschütterung über die Taten und die gesellschaftliche Debatte dazu.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Veröffentlichung der Akten zu Jeffrey Epstein
- Enthüllungen über sein Netzwerk von Sexualstraftaten
- Langjährige sexuelle Ausbeutung junger Frauen und Mädchen
- Mangelnde strafrechtliche Verfolgung von Epstein
- Beteiligung weiterer Personen an den Taten
- Forderungen nach deutschen Ermittlungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bundesjustizministerin Stefanie Hubig sieht keine unmittelbare Zuständigkeit ihres Ressorts
- Enthüllungen über Epstein sind erschütternd und verstörend
- Es gibt einen Anfangsverdacht gegen Menschen aus Deutschland, dann beginnen die Staatsanwaltschaften zu ermitteln
- Hubig verfolgt die politische und gesellschaftliche Debatte um die Enthüllungen genau
- Es gab immer wieder Forderungen nach deutschen Ermittlungen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Keine unmittelbare Zuständigkeit des Bundesjustizministeriums
- Politische und gesellschaftliche Debatte wird verfolgt
- Forderungen nach deutschen Ermittlungen
- Anfangsverdacht führt zu Aktivität der Staatsanwaltschaften
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) zitiert, in der sie die Enthüllungen über Jeffrey Epstein als "absolut verstörend" und "erschütternd" beschreibt.
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