US-Inflationsrate sinkt im Januar auf 2,4 Prozent

US-Inflationsrate sinkt im Januar auf 2,4 Prozent

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Wirtschaft: Inflationsentwicklung in den USA

Washington () – In den USA ist die Inflationsrate im Januar auf 2,4 Prozent gesunken, nach 2,7 Prozent im Vormonat. Das teilte die US-Statistikbehörde am Freitag mit.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise im ersten Monat des Jahres um 0,2 Prozent. Die oft als „Kerninflation“ bezeichnete Teuerung ohne Energie und Nahrungsmittel lag im Januar bei 2,5 Prozent, nach 2,6 im Dezember.

Die Energiepreise sanken im Jahresvergleich um 0,1 Prozent, nach einem Zuwachs um 2,3 Prozent im Vormonat. Nahrungsmittel verteuerten sich innerhalb eines Jahres um 2,9 Prozent (Dezember: 3,1 Prozent).

Anleger schauen in der Regel mit Argusaugen auf die US-Inflation, da die Teuerungsraten ein wichtiger Indikator für die Zinspolitik der Notenbank Fed ist. Hohe Zinsen gelten als nachteilig für die Börse wie auch für den Immobilienmarkt, unter anderem weil das Bankkonto als Anlagealternative attraktiv bleibt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Preise in einem US-Supermarkt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor, daher kann ich keine Namen zurückgeben.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

In dem Text werden keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen genannt. Es wird lediglich auf die US-Statistikbehörde und die Notenbank Fed verwiesen. Daher sind die relevanten Namen:

US-Statistikbehörde, Fed

Wann ist das Ereignis passiert?

Januar

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Washington

Worum geht es in einem Satz?

Im Januar 2023 sank die Inflationsrate in den USA auf 2,4 Prozent, während die Preise gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent stiegen und die Kerninflation bei 2,5 Prozent lag.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Senkung der Inflationsrate auf 2,4 Prozent
  • Anstieg der Preise um 0,2 Prozent im Januar
  • Kerninflation bei 2,5 Prozent
  • Rückgang der Energiepreise um 0,1 Prozent
  • Steigende Nahrungsmittelpreise um 2,9 Prozent im Jahresvergleich
  • Bedeutung der Inflationsrate für Zinspolitik der Fed
  • Einfluss auf Anlegerverhalten und Märkte

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt keine spezifischen Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der Inflationsrate auf 2,4 Prozent
  • Preisanstieg um 0,2 Prozent im Januar
  • Kerninflation bei 2,5 Prozent
  • Sinken der Energiepreise um 0,1 Prozent
  • Anstieg der Nahrungsmittelpreise um 2,9 Prozent
  • Einfluss auf Zinspolitik der Notenbank Fed
  • Hohe Zinsen nachteilig für Börse und Immobilienmarkt
  • Bankkonto als attraktive Anlagealternative

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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