Von der Leyen will schnellere Genehmigungsverfahren für Industrie

Wirtschaftliche Herausforderungen der EU in Antwerpen

Antwerpen () – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert mehr Tempo in Europa, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. „Wir müssen schneller werden, denn ich weiß, dass der Druck der Weltmärkte auf Sie noch zunimmt“, sagte sie am Mittwoch auf dem Europäischen Industriegipfel in Antwerpen.

Jedes Mal, wenn sie von einer höre, die aus Europa abgezogen werde, oder von einer Fabrik, die von der Schließung bedroht sei, denke sie zuerst an die Beschäftigten und an , die vielleicht eine entscheidende Einkommensquelle verlieren. „Ich denke auch daran, was das für Europa als Ganzes bedeutet. Ihre ist die Industrie der Industrien.“

Sie sagte, dass die Investitionen in den industriellen Wandel von 52 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf 115 Milliarden Euro im Jahr 2025 mehr als verdoppelt wurden. Zudem seien Vorschläge zur Senkung der Bürokratiekosten für um 15 Milliarden Euro jährlich vorgelegt worden.

Von der Leyen hob hervor, dass Europa in vielen Bereichen der „Energiewende führend bleibe, jedoch der Wettbewerb härter werde. Wir beobachten massive Subventionen, staatlich geförderte Überkapazitäten und Marktverzerrungen.“ exportiere fast doppelt so viel saubere Technologie wie Europa, was ein Zeichen für die Verschiebung der globalen Marktpositionen sei. Es sei höchste Eile geboten, um Europas Platz in der neuen Weltwirtschaft zu sichern.

Um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken, forderte von der Leyen schnellere Genehmigungsverfahren und eine Vereinfachung der Regeln. Sie kündigte an, dass mit einem neuen Windpaket die Genehmigungszeiten um zwei Drittel gekürzt werden sollen. Zudem sei geplant, den bürokratischen Aufwand auf europäischer Ebene um 37 Milliarden Euro zu senken. Die nationalen Regierungen und das Europäische Parlament müssten aber ihren Beitrag leisten, um die notwendigen Veränderungen umzusetzen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: European Industry Summit am 11.02.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

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11.02.2026

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Antwerpen

Worum geht es in einem Satz?

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert auf dem Europäischen Industriegipfel in Antwerpen schnellere Fortschritte und vereinfachte Vorschriften, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas im globalen Markt zu sichern und auf die Herausforderungen durch massive Subventionen aus Ländern wie China zu reagieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Steigender globaler Wettbewerbsdruck
  • Abwanderung von Investitionen aus Europa
  • Bedrohung von Arbeitsplätzen und Einkommen
  • Hohe Subventionen in anderen Ländern, insbesondere China
  • Notwendigkeit der Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit
  • Forderung nach schnelleren Genehmigungsverfahren und Bürokratieabbau
  • Verdopplung der Investitionen in den industriellen Wandel

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Ursula von der Leyen fordert mehr Tempo in Europa für Wettbewerbsfähigkeit
  • Erwähnt Druck der Weltmärkte auf europäische Industrie
  • Investitionen in industriellen Wandel steigen von 52 Milliarden Euro (2024) auf 115 Milliarden Euro (2025)
  • Vorschläge zur Senkung der Bürokratiekosten um 15 Milliarden Euro jährlich
  • Warnung vor Konkurrenz aus China und Marktverzerrungen
  • Forderung nach schnelleren Genehmigungsverfahren und vereinfachten Regeln
  • Ankündigung zur Kürzung der Genehmigungszeiten um zwei Drittel mit neuem Windpaket
  • Geplanter bürokratischer Aufwand von 37 Milliarden Euro auf europäischer Ebene reduzieren
  • Nationale Regierungen und Europäisches Parlament müssen Beitrag leisten

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verlust von Arbeitsplätzen und Einkommensquellen für Familien
  • Negative Auswirkungen auf Europa als Ganzes
  • Verdopplung der Investitionen in den industriellen Wandel
  • Senkung der Bürokratiekosten um 15 Milliarden Euro jährlich
  • Notwendigkeit schnellerer Genehmigungsverfahren
  • Reduzierung der Genehmigungszeiten um zwei Drittel
  • Senkung des bürokratischen Aufwands um 37 Milliarden Euro jährlich
  • Notwendigkeit von Beiträgen nationaler Regierungen und des Europäischen Parlaments zur Umsetzung der Veränderungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zitiert. Sie fordert mehr Tempo in Europa, um im globalen Wettbewerb zu bestehen und spricht über die Auswirkungen von Investitionen und den Druck der Weltmärkte auf die Beschäftigten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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