Schenderlein dementiert Dobrindt-Veto zu Sportfördergesetz

Sportpolitik in Berlin: Neues Fördergesetz geplant

() – Die Staatsministerin für , Christiane Schenderlein (CDU), hat Berichte über ein Veto von Bundesinnenminister (CSU) gegen das geplante Sportfördergesetz zurückgewiesen. „Ich würde jetzt nicht sagen, dass es ein Veto ist“, sagte Schenderlein den Sendern RTL und ntv. Vielmehr gebe es „an der einen oder anderen Stelle noch Klärungsbedarf“.

Mit dem Sportfördergesetz soll die Spitzensportförderung neu aufgestellt werden. Geplant ist eine unabhängige Sportagentur, die künftig über Förderentscheidungen entscheidet. Schenderlein sprach von einem „Paradigmenwechsel“ und sagte: „Es soll am Ende wirklich ein gutes Gesetz sein.“

Zur Kritik des Deutschen Olympischen Sportbundes sagte die Staatsministerin, es habe „eine breite Diskussion dazu“ gegeben, „gerade eben auch durch den DOSB als wichtigsten Sportakteur“. Man sei insgesamt „in guten Gesprächen“ mit den beteiligten Ressorts.

Inhaltlich verteidigte Schenderlein die Neuausrichtung der Förderung. „Im Leistungssport wird das am Medaillenspiegel gemessen“, sagte sie. Die Förderung solle künftig stärker in die Hände von Fachleuten gelegt werden. „Wir legen also die Förderung in die Hände von .“

Zugleich hob Schenderlein die Rolle des Staates bei der Kontrolle hervor. „Es geht um Steuergelder“, sagte sie. Diese müssten ordnungsgemäß verwendet werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Christiane Schenderlein (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Christiane Schenderlein, Alexander Dobrindt

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, CSU, RTL, ntv, Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Staatsministerin Christiane Schenderlein hat die Berichte über ein Veto von Innenminister Dobrindt gegen das geplante Sportfördergesetz zurückgewiesen und betont, dass es lediglich Klärungsbedarf gibt, während das Gesetz die Spitzensportförderung reformieren soll.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Geplantes Sportfördergesetz
  • Ziel der Neuausrichtung der Spitzensportförderung
  • Schaffung einer unabhängigen Sportagentur
  • Paradigmenwechsel in der Sportförderung
  • Diskussion und Kritik durch den Deutschen Olympischen Sportbund
  • Beteilung verschiedener Ressorts
  • Fokus auf Expertise bei Förderentscheidungen
  • Bedeutung der ordnungsgemäßen Verwendung von Steuergeldern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Schenderlein weist ein Veto von Dobrindt zurück
  • Klärungsbedarf an einigen Stellen
  • Sportfördergesetz soll Spitzensportförderung neu aufstellen
  • Geplante unabhängige Sportagentur für Förderentscheidungen
  • Schenderlein bezeichnet das als Paradigmenwechsel
  • Gespräch über Kritik des DOSB, breite Diskussion geführt
  • Gute Gespräche mit beteiligten Ressorts
  • Neuausrichtung der Förderung verteidigt
  • Messung am Medaillenspiegel im Leistungssport
  • Förderung in die Hände von Experten gelegt
  • Staatliche Kontrolle über die Verwendung von Steuergeldern betont

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Neuausrichtung der Spitzensportförderung
  • Gründung einer unabhängigen Sportagentur
  • Übertragung von Förderentscheidungen an Fachleute
  • Paradigmenwechsel in der Sportförderung
  • Notwendigkeit zur ordnungsgemäßen Verwendung von Steuergeldern
  • Fortlaufende Diskussionen mit dem DOSB und anderen Ressorts
  • Verbesserung des Medaillenspiegels als Erfolgskriterium

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christiane Schenderlein zitiert. Sie äußert sich zu dem Thema und weist ein Veto von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zurück, indem sie sagt: "Ich würde jetzt nicht sagen, dass es ein Veto ist."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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