Wuppertaler Steueramt verschickt Jahresbescheide

Wirtschaftliche Entwicklungen in Wuppertal 2023

() – Das Steueramt der Stadt Wuppertal hat mit dem Versand der Steuer- und Grundbesitzabgabenbescheide für das neue Jahr begonnen. Wie die Stadtverwaltung am Dienstag mitteilte, werden unter anderem rund 17.500 Hundesteuer- und 125.000 Grundbesitzabgabenbescheide verschickt.

Die Steuersätze für Gewerbe-, Grund-, Vergnügungs-, Hunde-, Übernachtungs- und Zweitwohnungssteuer sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Mit dem erfolgte in der Verwaltung die Umstellung auf ein neues EDV-System. Dieser Prozess wirkt sich laut Mitteilung auf Bearbeitungszeiten und die Erreichbarkeit der Mitarbeiter aus.

Die Stadt bittet die Bürger daher um Geduld, falls telefonische Rückfragen nicht sofort beantwortet werden können.

In den Hundesteuerbescheiden sind wie im Vorjahr ein Merkblatt des Steueramtes sowie Informationen des Veterinäramtes und des Ressorts Umweltschutz zum Aufenthalt mit Hunden in der Landschaft enthalten. Zählerstände der Wasserzähler, die zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar gemeldet wurden, sind in den aktuellen Bescheiden noch nicht berücksichtigt; dies soll voraussichtlich im zweiten Halbjahr nachgeholt werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Finanzamt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

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Wuppertal

Worum geht es in einem Satz?

Das Steueramt der Stadt Wuppertal hat mit dem Versand der Steuerbescheide für das neue Jahr begonnen, während die Steuersätze unverändert bleiben und Bürger um Geduld bei Rückfragen gebeten werden aufgrund eines Wechsels zu einem neuen EDV-System.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Versand der Steuer- und Grundbesitzabgabenbescheide
  • Umstellung auf ein neues EDV-System
  • Unveränderte Steuersätze für verschiedene Steuerarten
  • Einschluss von Informationen zum Aufenthalt mit Hunden in den Hundesteuerbescheiden
  • Zählerstände der Wasserzähler vorläufig nicht berücksichtigt

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Versand von Steuerbescheiden
  • Unveränderte Steuersätze
  • Umstellung auf neues EDV-System
  • Verlängerte Bearbeitungszeiten
  • Eingeschränkte Erreichbarkeit der Mitarbeiter
  • Geduld der Bürger erforderlich
  • Zählerstände nicht berücksichtigt
  • Nachholung der Zählerstände im zweiten Halbjahr

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, die Stadtverwaltung wird zitiert, indem sie um Geduld der Bürger bittet, falls telefonische Rückfragen nicht sofort beantwortet werden können.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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