Wirtschaft: Inflationstrend in Deutschland im Januar
Wiesbaden () – Die bundesweite jährliche Inflationsrate, die im Dezember bei 1,8 Prozent gelegen hatte, dürfte im Januar wieder angestiegen sein. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Freitagvormittag veröffentlicht wurden.
Einen besonders kräftigen Anstieg von 1,7 Prozent im Vormonat auf aktuell 2,1 Prozent maßen die Statistiker dabei in Bayern. Auch in Niedersachsen (von 1,9 auf 2,1 Prozent), Nordrhein-Westfalen (2,0 nach 1,8 Prozent) und in Baden-Württemberg (2,1 nach 1,9 Prozent) legte die Teuerung wieder zu.
In Brandenburg (2,2 Prozent) und dem Saarland (1,9 Prozent) dagegen blieben die Werte im Vergleich zum Dezember unverändert. In Berlin sank die Inflation sogar auf 1,9 nach 2,2 Prozent im Vormonat.
Bundesweit ist wohl mit einer Teuerungsrate zwischen 1,9 und 2,1 Prozent zu rechnen, was einen Zuwachs gegenüber dem Vormonat bedeuten und ziemlich genau in der Zielmarge der EZB von 2,0 Prozent liegen würde.
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht seine vorläufige Schätzung für die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr. Die endgültigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Änderungen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesländer, Bundesamt, EZB, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Brandenburg, Saarland, Berlin
Wann ist das Ereignis passiert?
Der Zeitraum des beschriebenen Ereignisses ist Januar, mit einem vorhergehenden Wert im Dezember.
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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Wiesbaden, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Brandenburg, Saarland, Berlin.
Worum geht es in einem Satz?
Die Inflationsrate in Deutschland ist im Januar voraussichtlich auf zwischen 1,9 und 2,1 Prozent gestiegen, wobei Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg besonders hohe Zuwächse verzeichneten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Inflationsrate im Dezember auf 1,8 Prozent
- Erste Zahlen aus Bundesländern deuten auf Anstieg im Januar hin
- Erheblicher Anstieg in Bayern (von 1,7 auf 2,1 Prozent)
- Zuwachs in Niedersachsen (1,9 auf 2,1 Prozent)
- Anstieg auch in Nordrhein-Westfalen (2,0 nach 1,8 Prozent) und Baden-Württemberg (2,1 nach 1,9 Prozent)
- Unveränderte Werte in Brandenburg (2,2 Prozent) und Saarland (1,9 Prozent)
- Rückgang in Berlin (1,9 nach 2,2 Prozent)
- Erwartung einer bundesweiten Teuerungsrate zwischen 1,9 und 2,1 Prozent
- Zielmarke der EZB bei 2,0 Prozent
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg der Inflationsrate auf 2,1 Prozent in mehreren Bundesländern
- Bundesweite Teuerungsrate zwischen 1,9 und 2,1 Prozent
- Annäherung an die Zielmarge der EZB von 2,0 Prozent
- Veröffentlichung der vorläufigen Schätzung durch das Statistische Bundesamt
- Endgültige Zahlen in der Mitte des Monats, seltene Änderungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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