Arbeitslosigkeit in Thüringen steigt im Januar

Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit in Thüringen

Halle (Saale) () – Die Arbeitslosigkeit in ist im Januar gestiegen. Wie die Bundesagentur für am Freitag mitteilte, waren im Freistaat 74.146 arbeitslos gemeldet. Das sind 4.802 Personen mehr als im Vormonat Dezember und 1.657 mehr als im Januar des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 6,7 Prozent.

Der Anstieg sei überwiegend saisonal bedingt, erklärte Markus Behrens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion -Anhalt-Thüringen. Gründe seien das Auslaufen befristeter Beschäftigungen, das Ende von Saisonverträgen nach dem Weihnachtsgeschäft und witterungsbedingte Winterpausen im Baugewerbe. Gleichzeitig zeige sich zunehmend die konjunkturelle Schwäche.

Trotz des Anstiegs bei der Arbeitslosigkeit bleibe die Nachfrage nach Arbeitskräften stabil. Den Arbeitsagenturen und Jobcentern seien im Januar 14.885 offene Stellen gemeldet gewesen. hätten 2.847 neue Stellen gemeldet, was einem Plus von 13,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspreche. Die sogenannte Unterbeschäftigung, die auch Personen in Maßnahmen oder mit Sonderstatus erfasst, sank hingegen leicht auf 88.313 Personen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jobcenter (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen, Arbeitsagenturen, Jobcentern

Wann ist das Ereignis passiert?

Januar (genauer Zeitraum nicht angegeben)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Thüringen, Halle (Saale)

Worum geht es in einem Satz?

Im Januar stieg die Arbeitslosigkeit in Thüringen auf 74.146 Menschen, was einem Anstieg von 4.802 Personen im Vergleich zum Vormonat entspricht, während gleichzeitig die Nachfrage nach Arbeitskräften stabil blieb und 14.885 offene Stellen gemeldet wurden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar
  • 74.146 Menschen arbeitslos gemeldet
  • 4.802 mehr als im Dezember
  • 1.657 mehr als im Januar des Vorjahres
  • Arbeitslosenquote bei 6,7 Prozent
  • Saisonale Gründe
  • Auslaufen befristeter Beschäftigungen
  • Ende von Saisonverträgen nach dem Weihnachtsgeschäft
  • Witterungsbedingte Winterpausen im Baugewerbe
  • Zunehmende konjunkturelle Schwäche

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Arbeitslosigkeit in Thüringen
  • Höhere Arbeitslosenquote von 6,7 Prozent
  • Zunahme von 4.802 arbeitslos gemeldeten Personen im Vergleich zum Vormonat
  • Zunahme von 1.657 arbeitslos gemeldeten Personen im Vergleich zum Vorjahr
  • Stabilität der Nachfrage nach Arbeitskräften
  • Meldung von 14.885 offenen Stellen
  • Plus von 2.847 neuen Stellen (+13,5 Prozent zum Vorjahresmonat)
  • Leichter Rückgang der Unterbeschäftigung auf 88.313 Personen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Markus Behrens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen, erklärt, dass der Anstieg der Arbeitslosigkeit überwiegend saisonal bedingt sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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