Politik in Schleswig-Holstein: Teilzeitarbeit im Fokus
Kiel () – Die Linke in Schleswig-Holstein stellt sich entschieden gegen Forderungen der Wirtschaftsunion, den rechtlichen Rahmen für Teilzeitarbeit einzuschränken. Das teilte der Landesverband am Dienstag mit.
Teilzeit sei für viele Menschen, darunter Eltern, Pflegende oder Überlastete, die einzige Möglichkeit einer Erwerbstätigkeit nachzugehen.
Insbesondere Frauen seien häufig auf Teilzeit angewiesen, da sie meist die Care-Arbeit leisteten, so die Partei. Die Forderung der Wirtschaftsunion, dieses „systemische Problem“ dadurch zu lösen, dass die „einzige praktikable Form der Lohnarbeit“ entzogen werde, bezeichnete Linken-Landessprecher Lorenz Gösta Beutin als „schlechten Scherz“.
Die Union verschließe die Augen vor der Realität, in der Teilzeit oft eine Notwendigkeit der Lebensumstände und keine freie Entscheidung sei.
Die Linke kündigte an, konsequent an der Seite der Beschäftigten und Gewerkschaften zu stehen und deren Rechte zu verteidigen. Dies gelte unabhängig davon, ob es um Teilzeit, Kranken- oder Feiertage gehe, hieß es abschließend.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Lorenz Gösta Beutin
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die Linke, Wirtschaftsunion, Gewerkschaften, Union
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel
Worum geht es in einem Satz?
Die Linke in Schleswig-Holstein lehnt die Forderungen der Wirtschaftsunion ab, den rechtlichen Rahmen für Teilzeitarbeit einzuschränken, und betont, dass Teilzeit für viele, insbesondere Frauen, oft eine notwendige und nicht freiwillige Lösung ist.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderungen der Wirtschaftsunion zur Einschränkung der Teilzeitarbeit
- Teilzeitarbeit als notwendige Option für viele Menschen
- Statistische Häufung von Teilzeitarbeit bei Frauen aufgrund von Care-Arbeit
- Wahrnehmung von Teilzeitarbeit als Notwendigkeit, nicht als freie Entscheidung
- Stellungnahme der Linken zur Verteidigung von Arbeitnehmerrechten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Die Linke in Schleswig-Holstein lehnt die Forderungen der Wirtschaftsunion ab, den rechtlichen Rahmen für Teilzeitarbeit einzuschränken.
- Teilzeit ist für viele Menschen, insbesondere Eltern und Frauen, eine notwendige Erwerbsform.
- Die Partei kritisiert das Vorgehen der Wirtschaftsunion als unzureichend und realitätsfern.
- Linken-Landessprecher bezeichnet die Forderung als "schlechten Scherz".
- Die Linke unterstützt konsequent die Rechte der Beschäftigten und Gewerkschaften in verschiedenen Bereichen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Widerstand gegen Forderungen der Wirtschaftsunion
- Stärkung der Rechte von Beschäftigten und Gewerkschaften
- Unterstützung für Teilzeitarbeit
- Anerkennung der besonderen Situation von Frauen in der Erwerbsarbeit
- Verteidigung von Ansprüchen auf Kranken- und Feiertage
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Linken-Landessprecher Lorenz Gösta Beutin bezeichnete die Forderung der Wirtschaftsunion, den rechtlichen Rahmen für Teilzeitarbeit einzuschränken, als "schlechten Scherz".
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