Tierschutz im Karneval: Appell aus Berlin
Berlin () – Die Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher (CDU) appelliert daher an die Jecken und Narren, in der Karnevalszeit ihre Haustiere nicht mit zu Festumzügen und närrischen Veranstaltungen zu nehmen. Breher sagte der „Rheinischen Post“ (Montag): „Haustiere haben auf Karnevalsumzügen und Karnevalsfeiern nichts zu suchen.“
Die parlamentarische Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium ergänzte: Was den Menschen Spaß und gute Laune bringe, „bedeutet für die Tiere oft Stress oder sogar Angst. Für ihre sehr feinen Sinne sind große, feiernde Menschenmengen oder laute Musik schlicht zu viel“, so Breher. „Wer ausgelassen feiern will, kann das gern tun – aber bitte ohne Haustiere.“
Auch der Tierschutzbund forderte die Tierhalter auf, Rücksicht zu nehmen. Haustiere solle man nicht verkleiden oder als „Accessoire“ einbeziehen. Ungewohnte Kleidung wie Kostüme am Körper werde von vielen Tieren als bedrohlich und unangenehm empfunden, hieß es.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Straßenkarneval (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Silvia Breher
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Rheinische Post, Landwirtschaftsministerium, Tierschutzbund
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Ereignisse finden in Berlin statt.
Worum geht es in einem Satz?
Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher appeliert dazu, Haustiere während des Karnevals nicht zu Festumzügen und Feiern mitzunehmen, da diese für die Tiere stressig und angsteinflößend sein können.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Aufruf der Bundestierschutzbeauftragten an Karnevalsteilnehmer
- Hinweis auf Stress und Angst von Haustieren in Menschenmengen
- Warnung vor lauter Musik bei Karnevalsveranstaltungen
- Forderung des Tierschutzbundes zur Rücksichtnahme auf Tiere
- Problematik von ungewohnter Kleidung und Kostümen für Tiere
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher appelliert an Karnevalisten, Haustiere nicht zu Veranstaltungen mitzunehmen
- Breher betont, dass für Haustiere Karnevalsfeiern Stress oder Angst bedeuten
- parlamentarische Staatssekretärin weist auf Empfindlichkeit von Tieren hin
- Tierschutzbund fordert Rücksichtnahme von Tierhaltern
- Warnung vor Verkleidung von Haustieren als "Accessoire"
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Stress für Tiere
- Angst bei Tieren
- Überforderung durch Menschenmengen
- Überempfindlichkeit gegenüber lauter Musik
- Verkleidungen als bedrohlich empfunden
- Unwohlsein durch ungewohnte Kleidung
- Aufruf zur Rücksichtnahme durch den Tierschutzbund
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Die Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher appelliert an die Jecken und Narren, ihre Haustiere nicht zu Karnevalsveranstaltungen mitzunehmen, da dies für die Tiere oft Stress oder Angst bedeutet.
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