BSW tritt in Berlin mit Alexander King und Michael Lüders an

BSW tritt in Berlin mit Alexander King und Michael Lüders an

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Politik in Berlin: BSW tritt an

Berlin () – Das BSW Berlin geht mit einer Doppelspitze in den Wahlkampf: Alexander King, Landesvorsitzender und bisher einziger Berliner BSW-Abgeordneter, und der Nahost-Experte und stellvertretende Parteivorsitzende Michael Lüders führen die Landesliste der Partei an, die im September erstmals zu einer Abgeordnetenhauswahl antritt.

King kandidiert auf Listenplatz 1 und erhielt bei der Landesvertreterversammlung am Samstag 97 von 120 Stimmen bei 18 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen (80,8 Prozent), Lüders auf Listenplatz 2 bekam 89 von 121 Stimmen bei 25 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen (73,6 Prozent).

„Berlin braucht keinen hemmungslosen Sozialpopulismus à la die Linke, keine Debatte um Haltungsfragen à la die Grünen, kein Weiter-so à la Schwarz-Rot und schon gar keine Sündenbockrhetorik à la AfD“, sagte King nach seiner Wahl. „Wir laden alle zur Zusammenarbeit ein, die gegen Mietwucher und Wohnungsnot kämpfen; die so wie wir finden, dass soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft nicht im Widerspruch stehen, sondern einander bedingen; die sich mehr direkte Mitsprache wünschen; die Grundrechte verteidigen und deshalb die Corona-Politik endlich aufarbeiten wollen; die wollen, dass Berlin Stadt des Friedens ist – und keine Werbefläche für die Bundeswehr.“

Lüders ließ sich so zitieren: „Wir wollen Politik machen für Menschen. Nicht für eine abgehobene Funktionärs-Kaste, die im Zweifel lieber Tennis spielt als Probleme zu lösen. Wir wollen Schluss machen mit einer Politik, die ihr Versagen kaschiert als Toleranz. Vermüllte Straßen, eine marode Infrastruktur, fehlende Wohnungen – Berlin kann es besser! Und was diese Stadt am Allerwenigsten braucht, ist ‚Kriegstüchtigkeit` auf Kosten des Sozialen und der Kultur. Das BSW steht für soziale Gerechtigkeit, aber auch für wirtschaftliche Vernunft: die gezielte Förderung und Wertschätzung kleinerer und mittlerer Betriebe.“

Die weiteren Kandidaten der insgesamt 25-köpfigen Landesliste sollen im Verlauf des Nachmittags gewählt werden.

Bereits am Vormittag hatte ein Landesparteitag am gleichen Ort einen Antrag zum „Wahljahr 2026“ verabschiedet. Das eigentliche Wahlprogramm soll zu einem späteren Zeitpunkt beraten und beschlossen werden.

Die Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin findet voraussichtlich am 20. September 2026 für eine Legislaturperiode von fünf Jahren statt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Alexander King (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Alexander King, Michael Lüders

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

BSW Berlin, Alexander King, Michael Lüders, die Linke, die Grünen, Schwarz-Rot, AfD, Bundeswehr.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Samstag statt, an dem Alexander King und Michael Lüders gewählt wurden, während die Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin voraussichtlich am 20. September 2026 stattfindet.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

BSW Berlin geht mit Alexander King und Michael Lüders als Doppelspitze in den Wahlkampf zur Abgeordnetenhauswahl 2026, wobei sie sich für soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft und eine Politik für die Bürger einsetzen wollen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bildung der Doppelspitze für den Wahlkampf
  • Erste Teilnahme der Partei an der Abgeordnetenhauswahl in Berlin
  • Wahlen der Spitzenkandidaten bei der Landesvertreterversammlung
  • Wachsende Unzufriedenheit mit bestehenden politischen Parteien und deren Ansätzen
  • Thematisierung von sozialen Gerechtigkeitsfragen und Infrastrukturproblemen
  • Forderung nach direkter Mitsprache und Grundrechten
  • Beschluss eines Antrags zum kommenden Wahljahr
  • Bedarf an einem Wahlprogramm

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kandidatur von Alexander King und Michael Lüders
  • Führungswechsel in der Partei
  • Erste Teilnahme an der Abgeordnetenhauswahl
  • Stärkung der politischen Kommunikation
  • Betonung auf soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft
  • Einladung zur Zusammenarbeit gegen Mietwucher und Wohnungsnot
  • Politische Agenda für das Wahljahr 2026
  • Geplante Überarbeitung des Wahlprogramms

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel werden Stellungnahmen von Alexander King und Michael Lüders zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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