1.184 Bewerber für Landtagswahl in Baden-Württemberg gemeldet
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Politik: Landtagswahl Stuttgart 2026
Stuttgart () – Für die Landtagswahl am 8. März 2026 haben sich 1.184 Personen um Sitze im Stuttgarter Landtag beworben. Das teilte Landeswahlleiterin Cornelia Nesch am Freitag mit.
Bei der erstmals nach dem neuen Zweistimmenwahlrecht stattfindenden Wahl kandidieren 531 Personen nur in einem Wahlkreis, 177 nur auf einer Landesliste und 476 sowohl im Wahlkreis als auch auf der Liste.
Bei der letzten Wahl 2021 waren es noch 1.485 Bewerber.
Für die Landeslisten der 21 zugelassenen Parteien liegen insgesamt 657 Kandidaturen vor, darunter 246 Frauen (37,44 Prozent) und eine diverse Person. Den höchsten Frauenanteil auf ihren Listen hat die Linke mit 57,69 Prozent, den niedrigsten die AfD mit 11,67 Prozent.
Als einzige Partei hat die SPD zudem 68 Listenersatzbewerbungen eingereicht.
In den 70 Wahlkreisen sind 566 Direktkandidaturen von 18 Parteien sowie fünf Einzelbewerber zugelassen. Die älteste Kandidatin ist 73 Jahre alt und tritt für das Bündnis Sahra Wagenknecht an, der älteste Kandidat ist 82 Jahre alt und kandidiert für Bündnis C. Die jüngsten Bewerber sind beide 18 Jahre alt und kandidieren für die Linke.
Eine Übersicht aller Kandidaten wurde auf der Internetseite des Innenministeriums veröffentlicht.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Für die Landtagswahl am 8. März 2026 in Stuttgart haben sich insgesamt 1.184 Personen beworben, was einen Rückgang im Vergleich zur letzten Wahl darstellt, und die Wahl findet erstmals nach dem neuen Zweistimmenwahlrecht statt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Landtagswahl am 8. März 2026
1.184 Bewerbungen für Sitze im Stuttgarter Landtag
Erstmals neuer Zweistimmenwahlrecht
Vergleich zu 1.485 Bewerbern bei der letzten Wahl 2021
531 Personen kandidieren nur in einem Wahlkreis
177 Personen kandidieren nur auf einer Landesliste
476 Kandidaturen sowohl im Wahlkreis als auch auf der Liste
21 zugelassene Parteien
657 Kandidaturen für Landeslisten, 246 Frauen (37,44 Prozent) und eine diverse Person
Höchster Frauenanteil bei der Linken (57,69 Prozent)
Niedrigster Frauenanteil bei der AfD (11,67 Prozent)
SPD hat 68 Listenersatzbewerbungen eingereicht
566 Direktkandidaturen von 18 Parteien und fünf Einzelbewerbern
Alter der Kandidaten variiert zwischen 18 und 82 Jahren
Übersicht der Kandidaten auf der Internetseite des Innenministeriums veröffentlicht