Cyberangriff auf Dresdner Kunstsammlungen trifft digitale Infrastruktur

Cyberangriff auf Dresdner Kunstsammlungen trifft digitale Infrastruktur

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Cyberangriff auf Dresdner Kulturschatz

Dresden () – Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) sind Opfer eines gezielten Hackerangriffs geworden. Das teilte der Museumsverbund am Donnerstag mit.

Von dem Angriff am Mittwoch sind weite Teile der digitalen Infrastruktur betroffen, während die physische Sicherheit der Museen uneingeschränkt gewährleistet sei und die Häuser für Besucher geöffnet bleiben.

Die telefonische und digitale Erreichbarkeit der SKD ist derzeit stark eingeschränkt; der Online-Shop und der Besucherservice sind nicht erreichbar.

Wann alle Systeme wieder verfügbar sein werden, ist noch unklar. Ein interner Krisenstab hat seine Arbeit aufgenommen, und IT-Spezialisten sowie Forensik-Dienstleister arbeiten an der Bereinigung und dem Wiederaufbau.

Der Museumsverbund steht nach eigenen Angaben in enger Abstimmung mit der Polizeidirektion Dresden und dem Landeskriminalamt Sachsen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden prüft die Übernahme der Ermittlungen. Fortlaufende Informationen werden auf einer Website des Sächsischen Staatsministeriums für Kultur und Tourismus bereitgestellt.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Dresden, Staatsanwaltschaft Dresden, Sächsischen Staatsministeriums für Kultur und Tourismus

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), Polizeidirektion Dresden, Landeskriminalamt Sachsen, Generalstaatsanwaltschaft Dresden, Sächsisches Staatsministerium für Kultur und Tourismus

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des Hackerangriffs ist der Mittwoch (genauer Tag nicht erwähnt), und die Mitteilung darüber erfolgte am Donnerstag.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Dresden

Worum geht es in einem Satz?

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wurden Ziel eines Hackerangriffs, der die digitale Infrastruktur stark beeinträchtigt hat, während die Museen weiterhin für Besucher geöffnet bleiben und die physische Sicherheit gewährleistet ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Gezielter Hackerangriff auf die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
  • Betroffenheit der digitalen Infrastruktur
  • Einschränkung der telefonischen und digitalen Erreichbarkeit
  • Online-Shop und Besucherservice außer Betrieb
  • Interner Krisenstab zur Behebung des Vorfalls
  • Zusammenarbeit mit Polizeidirektion und Landeskriminalamt
  • Prüfung der Ermittlungen durch die Generalstaatsanwaltschaft Dresden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Staatliche Kunstsammlungen Dresden Opfer eines Hackerangriffs
  • Digitale Infrastruktur stark betroffen, physische Sicherheit der Museen gewährleistet
  • Telefonische und digitale Erreichbarkeit stark eingeschränkt
  • Online-Shop und Besucherservice nicht erreichbar
  • Interner Krisenstab hat Arbeit aufgenommen
  • IT-Spezialisten und Forensik-Dienstleister im Einsatz
  • Enge Abstimmung mit Polizeidirektion Dresden und Landeskriminalamt Sachsen
  • Generalstaatsanwaltschaft Dresden prüft Übernahme der Ermittlungen
  • Fortlaufende Informationen auf Website des Sächsischen Staatsministeriums bereitgestellt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Eingeschränkte telefonische und digitale Erreichbarkeit der SKD
  • Online-Shop und Besucherservice nicht erreichbar
  • Unklare Verfügbarkeit aller Systeme
  • Arbeit eines internen Krisenstabs
  • Kooperation mit der Polizeidirektion Dresden
  • Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Sachsen
  • Prüfung der Ermittlungen durch die Generalstaatsanwaltschaft Dresden
  • Bereinigung und Wiederaufbau durch IT-Spezialisten und Forensik-Dienstleister
  • Bereitstellung fortlaufender Informationen auf einer Website des Sächsischen Staatsministeriums für Kultur und Tourismus

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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