Bayern fördert drei Queer-Projekte mit 350.000 Euro

Bayern fördert drei Queer-Projekte mit 350.000 Euro

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Gesellschaft: Neuer Akzent für Vielfalt in Bayern

München () – Bayern bekommt einen „Aktionsplan Queer“ und fördert drei begleitende Projekte mit insgesamt rund 350.000 Euro. Das teilte Sozialministerin Ulrike Scharf (CSU) am Mittwoch in München mit.

Der Aktionsplan steht unter dem Motto „Miteinander stärken. Diskriminierung überwinden“ und ist Teil der Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung.

Gefördert wird unter anderem eine digitale Plattform der Stiftung „Prout at Work“ für Arbeitgeber mit Informationsmaterialien zum Thema LSBTIQ in der Arbeitswelt.

Gelder erhält auch die Stadt Augsburg dafür, dass sie einen kommunalen Aktionsplan zur Sensibilisierung der Verwaltung erarbeitet.

Das Bayerische Bündnis für Toleranz plant zudem eine Veranstaltungsreihe zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, die besonders den ländlichen Raum einbeziehen soll. Dafür soll es ebenfalls Fördergelder geben.

Das Sozialministerium hatte den Prozess mit einem ersten Runden Tisch im Juli 2023 gestartet.

Nach einem Beteiligungsverfahren 2024 und einem zweiten Runden Tisch im Juni 2025 wurde der Entwurf ergänzt. Der Ministerrat soll den Aktionsplan in diesem Jahr beschließen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ulrike Scharf

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Ulrike Scharf, CSU, Stiftung "Prout at Work", Stadt Augsburg, Bayerisches Bündnis für Toleranz, Sozialministerium, Ministerrat

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Juli 2023 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München, Augsburg

Worum geht es in einem Satz?

Bayern führt einen "Aktionsplan Queer" ein, um Diskriminierung zu bekämpfen, und fördert dazu verschiedene Projekte mit insgesamt rund 350.000 Euro.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg von Diskriminierung und Ausgrenzung gegenüber der LSBTIQ-Community
  • Bedarf nach mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für queere Menschen
  • Gesellschaftlicher Druck und Forderungen nach Gleichberechtigung
  • Initiativen von NGOs und Aktivisten zur Verbesserung der Situation
  • Politische Agenda für Vielfalt im Freistaat Bayern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik reagiert mit einem Aktionsplan Queer und finanziert Projekte mit 350.000 Euro
Sozialministerin Ulrike Scharf kündigt Förderung an
Aktionsplan unter Motto "Miteinander stärken. Diskriminierung überwinden"
Förderung für digitale Plattform der Stiftung "Prout at Work"
Stadt Augsburg erhält Gelder für kommunalen Aktionsplan
Bayerisches Bündnis für Toleranz plant Veranstaltungsreihe für ländlichen Raum
Prozess begann mit erstem Runden Tisch im Juli 2023
Beteiligungsverfahren 2024 und zweiter Runder Tisch im Juni 2025 geplant
Ministerrat soll Aktionsplan noch in diesem Jahr beschließen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einführung eines "Aktionsplans Queer"
  • Förderung von Projekten mit rund 350.000 Euro
  • Schaffung einer digitalen Plattform für Arbeitgeber
  • Erstellung eines kommunalen Aktionsplans in Augsburg
  • Veranstaltungsreihe zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
  • Berücksichtigung des ländlichen Raums
  • Erster Runder Tisch im Juli 2023
  • Beteiligungsverfahren 2024
  • Zweiter Runder Tisch im Juni 2025
  • Beschluss des Aktionsplans durch den Ministerrat in diesem Jahr

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme von Sozialministerin Ulrike Scharf (CSU) zitiert, die den "Aktionsplan Queer" ankündigt und dessen Motto sowie Ziele beschreibt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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