Zoll beschlagnahmt 135 Kilogramm unversteuerten Kaffee in Weingarten

Wirtschaft: Zoll sichert unversteuerten Kaffee in Weingarten

Weingarten () – Zollbeamte haben in einem Lebensmittelgeschäft in Weingarten im Landkreis Ravensburg 135 Kilogramm unversteuerten sichergestellt. Das teilte das Hauptzollamt Ulm am Dienstag mit.

Bei der Ware handelt es sich um 105 Kilogramm Röstkaffee, 7,5 Kilogramm löslichen Kaffee und 22,5 Kilogramm kaffeehaltige Produkte.

Gegen den Inhaber des Ladens wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich auf knapp 300 .

Der Fall wurde an die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übergeben.

Kaffee unterliegt in der Kaffeesteuer und steht unter Steueraufsicht des Zolls. Verstöße gelten als Steuerhinterziehung.

Der Zoll führt regelmäßig Kontrollen bei Herstellern, Händlern und im grenzüberschreitenden durch. Die Einnahmen aus der Kaffeesteuer bringen dem Bund jährlich etwa eine Milliarde Euro.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sichergestellter Kaffee, Hauptzollamt Ulm via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die im Artikel genannten Personen sind:

Hauptzollamt Ulm, Zollbeamte.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hauptzollamt Ulm, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Weingarten, Landkreis Ravensburg, Hauptzollamt Ulm.

Worum geht es in einem Satz?

Zollbeamte haben in einem Weingartener Lebensmittelgeschäft 135 Kilogramm unversteuerten Kaffee sichergestellt, was zu einem Ermittlungsverfahren gegen den Ladeninhaber wegen Steuerhinterziehung führte, mit einem geschätzten Steuerschaden von knapp 300 Euro.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zollkontrollen bei Herstellern und Händlern
  • Kaffeesteuer unterliegt Steueraufsicht des Zolls
  • Feststellung von unversteuertem Kaffee im Lebensmittelgeschäft
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  • Steuerschaden von knapp 300 Euro

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ermittlungsverfahren gegen den Inhaber des Ladens
  • Steuerschaden von knapp 300 Euro
  • Fall an die Strafsachenstelle des Hauptzollamts übergeben
  • Verstöße gelten als Steuerhinterziehung
  • Regelmäßige Kontrollen durch den Zoll
  • Einnahmen aus der Kaffeesteuer jährlich etwa eine Milliarde Euro

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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