Wetterdienst warnt vor Glatteis in weiten Teilen Deutschlands

Wetterdienst warnt vor Glatteis in weiten Teilen Deutschlands

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Wetterwarnung: Glatteisgefahr in Deutschland

Offenbach () – Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glatteis durch gefrierenden Regen in weiten Teilen Deutschlands. Betroffen seien Teile von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, , Rheinland-Pfalz, dem , , , Thüringen, -Anhalt und Sachsen, teilte der DWD am Sonntag mit.

Der Niederschlag, der in der Nacht zum Montag von Westen her einsetzt, fällt demnach zunächst als Schnee und geht dann rasch in gefrierenden Regen über. Auf den gefrorenen Böden bildet sich deshalb verbreitet Glatteis, was zu starken Behinderungen im Verkehr führen kann. Auch Eisansatz an Infrastruktur und Vegetation wird erwartet. Im Tagesverlauf sollte sich die Wetterlage von Westen her langsam mildern.

Der DWD warnte weiter, dass der Osten und Nordosten Deutschlands ebenfalls betroffen sein könnte, jedoch erst im späteren Tagesverlauf. Besonders in den mittleren und östlichen Landesteilen, vor allem im Südosten Bayerns, könnte die Milderung nur zögerlich eintreten, was Unsicherheiten hinsichtlich der Dauer der Glatteissituation mit sich bringt.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) mahnt Deutschlands Autofahrer und Fußgänger wegen der Warnungen weiter zu Vorsicht. Nach Sturmtief „Elli“ sei „die Gefahr noch nicht ganz vorbei“, sagte er der „Bild“ (Montagsausgabe). „Jetzt werden wir Tauwetter haben. Es wird Regen fallen auf gefrorenen Boden. 
Also morgen und übermorgen kann es auch zu gefährlichem Glatteis kommen.“ Die gefährliche Situation sei noch nicht vorbei, „das werden wir weiter begleiten“.

Zuvor war wegen Unwettervoraussagen bereits in NRW und in Teilen Niedersachsens für Montag der Präsenzunterricht an Schulen abgesagt worden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schnee in Berlin am 09.01.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen im Artikel sind: Patrick Schnieder.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutscher Wetterdienst, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Bundesverkehrsminister, Patrick Schnieder, CDU, Bild, NRW

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 09.01.2026.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die beschriebenen Ereignisse finden statt in: Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glatteis durch gefrierenden Regen in vielen Teilen Deutschlands, was zu starken Verkehrsstörungen und Gefahren für Fußgänger führen kann, während Milderung erst langsam eintreten dürfte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anzeichen von Sturmtief "Elli"
  • Abkühlung der Temperaturen
  • Niederschlag in Form von Schnee und gefrierendem Regen
  • Gehalt an Feuchtigkeit in der Atmosphäre
  • Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
  • Regionale Vulnerabilität (z. B. gefrorene Böden)
  • Milderung der Wetterlage im Tagesverlauf unsicher

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Deutsche Wetterdienst warnte vor Glatteis in vielen Bundesländern
  • Niederschlag wird zunächst als Schnee erwartet, dann gefrierender Regen
  • Verkehrsbehinderungen und Eisansatz an Infrastruktur erwartet
  • Bundesverkehrsminister mahnt zur Vorsicht für Autofahrer und Fußgänger
  • Gefahr durch Glatteis wird weiterhin betont
  • Präsenzunterricht in NRW und Teilen Niedersachsens für Montag abgesagt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Glatteisbildung auf gefrorenen Böden
  • Starke Behinderungen im Verkehr
  • Eisansatz an Infrastruktur und Vegetation
  • Unsicherheiten hinsichtlich der Dauer der Glatteissituation
  • Mahnung zur Vorsicht für Autofahrer und Fußgänger
  • Absage des Präsenzunterrichts an Schulen in NRW und Teilen Niedersachsens

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zitiert, in der er die Autofahrer und Fußgänger aufgrund der Warnungen zu Vorsicht mahnt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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