Wirtschaftsentwicklung in Rheinland-Pfalz steigert Produktion
Bad Ems () – Die Industrieproduktion in Rheinland-Pfalz hat im November zugenommen. Das Statistische Landesamt in Bad Ems teilte am Donnerstag mit, dass der preis-, kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex auf Basis vorläufiger Werte um 1,9 Prozent über dem Niveau des Vormonats lag.
Zuwächse wurden in zwei der drei Güterhauptgruppen verzeichnet.
Die Konsumgüterindustrie steigerte ihre Produktion um 3,6 Prozent, in der Vorleistungsgüterindustrie nahm die Ausbringung um 1,9 Prozent zu. Der Output der Investitionsgüterhersteller blieb nahezu unverändert und ging leicht um 0,1 Prozent zurück.
Uneinheitlich entwickelte sich die Produktion in den umsatzstärksten Industriebranchen.
Die Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie erhöhte ihre Ausbringung um 4,5 Prozent. Im Maschinenbau sank der Güterausstoß hingegen um 1,6 Prozent.
Auch die Chemieindustrie, die zur Vorleistungsgüterindustrie zählt und die umsatzstärkste Branche darstellt, drosselte ihre Produktion gegenüber dem Vormonat um 1,4 Prozent.
Im Vorjahresvergleich zeigte sich eine deutlich positive Entwicklung. Preis- und kalenderbereinigt lag die Industrieproduktion im November 2025 um 13 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.
Alle drei Güterhauptgruppen verzeichneten Zuwächse. Die Konsumgüterhersteller steigerten ihre Produktion um 19 Prozent, die Vorleistungsgüterindustrie um 13 Prozent.
In der Investitionsgüterindustrie nahm der Output um 4,6 Prozent zu. Maßgeblich dazu trug die Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie mit einem Produktionsplus von 25 Prozent bei.
Der Maschinenbau verzeichnete dagegen einen Rückgang von 3,4 Prozent. Die Chemieindustrie blieb nahezu auf Vorjahresniveau.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Statistisches Landesamt, Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie, Maschinenbau, Chemieindustrie, Konsumgüterindustrie, Vorleistungsgüterindustrie, Investitionsgüterindustrie
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Bad Ems, Rheinland-Pfalz
Worum geht es in einem Satz?
Die Industrieproduktion in Rheinland-Pfalz stieg im November um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat, vor allem aufgrund zunehmender Ausbringung in der Konsumgüter- und Vorleistungsgüterindustrie, während die Produktion im Vorjahresvergleich um 13 Prozent zulegte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunahme der Industrieproduktion in Rheinland-Pfalz im November
- Preis-, kalender- und saisonbereinigter Produktionsindex stieg um 1,9 Prozent
- Produktionssteigerung in Konsumgüterindustrie um 3,6 Prozent
- Ausbringung der Vorleistungsgüterindustrie erhöhte sich um 1,9 Prozent
- Investitionsgüterindustrie blieb nahezu unverändert, leichter Rückgang um 0,1 Prozent
- Uneinheitliche Entwicklungen in umsatzstärksten Industriebranchen
- Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie erhöhte Ausbringung um 4,5 Prozent
- Maschinenbau verzeichnete Rückgang des Güterausstoßes um 1,6 Prozent
- Chemieindustrie reduzierte Produktion um 1,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat
- Im Vorjahresvergleich positive Entwicklung von 13 Prozent
- Alle Güterhauptgruppen zeigten Zuwächse im Vorjahresvergleich
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt nicht, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg der Industrieproduktion um 1,9 Prozent im November
- Steigerung der Produktion in der Konsumgüterindustrie um 3,6 Prozent
- Zuwachs in der Vorleistungsgüterindustrie um 1,9 Prozent
- Rückgang im Bereich Investitionsgüter um 0,1 Prozent
- Produktionsanstieg in der Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie um 4,5 Prozent
- Rückgang im Maschinenbau um 1,6 Prozent
- Drosselung der Chemieindustrie um 1,4 Prozent
- Positive Entwicklung im Vorjahresvergleich mit 13 Prozent Zuwachs
- Steigerung in der Konsumgüterproduktion um 19 Prozent
- Zuwachs der Vorleistungsgüterindustrie um 13 Prozent
- Anstieg in der Investitionsgüterindustrie um 4,6 Prozent
- Produktionsplus in der Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie um 25 Prozent
- Rückgang im Maschinenbau um 3,4 Prozent
- Chemieindustrie nahezu auf Vorjahresniveau
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