Linke offen für Kauf neuer Patriot-Raketen

Linke offen für Kauf neuer Patriot-Raketen

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Sicherheitspolitik und Verteidigung in Deutschland

Berlin () – Der Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, hat sich angesichts des anhaltenden Ukrainekriegs und der Drohungen der USA gegen andere Staaten für mehr Engagement in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik ausgesprochen. „Die EU- und Landesverteidigung muss gestärkt werden“, sagte van Aken dem „Tagesspiegel“. Er sei dafür, dass die EU sich militärisch gegen Angriffe verteidigen könne.

Konkret zeigte er sich offen für den Kauf neuer Waffensysteme. „Ich höre immer wieder, habe gerade so genug Patriot-Raketen, um Berlin zu schützen, aber für oder reicht es schon nicht mehr. Dann soll man halt noch ein paar kaufen. Geld ist genug da“, sagte van Aken. Durch die Beendigung von Auslandseinsätzen der könnte dagegen Geld gespart werden, auch brauche man nicht jedes Waffensystem. „Wir brauchen keine Fregatten, die 365 Tage im Jahr ohne Heimathafen sind, um uns gegen zu verteidigen.“

Die personelle Aufstockung der Bundeswehr und anderer europäischer Armeen lehnte van Aken dagegen ab. „Die EU-Staaten haben 1,5 Millionen aktive Soldaten, Russland nur 1,3 Millionen. Damit wird Russland uns wohl kaum angreifen. Natürlich haben wir genug Soldaten“, sagte der Linken-Chef. Er kritisierte die Debatte zur Vergrößerung der Bundeswehr. „Die Zahlen, die jetzt kursieren, halte ich für teilweise ausgedacht oder ohne jegliche Fachkenntnis ausgeplappert“, kritisierte der Linken-Vorsitzende.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Patriot GEM-T (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jan van Aken

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Linkspartei, EU, Bundeswehr, Russland.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, München, Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Jan van Aken, Vorsitzender der Linkspartei, fordert ein verstärktes Engagement der EU in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik, einschließlich des Kaufs zusätzlicher Waffensysteme, während er eine personelle Aufstockung der Bundeswehr ablehnt und die aktuelle Debatte darüber als unbegründet kritisiert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anhaltender Ukrainekrieg
  • Drohungen der USA gegen andere Staaten
  • Notwendigkeit einer stärkeren EU- und Landesverteidigung
  • Diskurs über militärische Verteidigungskapazitäten der EU
  • Aktuelle Gefahrenlage in Europa
  • Diskussion über ausreichende Verteidigungsressourcen in Deutschland
  • Kritische Haltung gegenüber Auslandseinsätzen der Bundeswehr
  • Debatte über Milchmädchenrechnung in Bezug auf Bundeswehrgröße

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Jan van Aken fordert mehr Engagement in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik.
  • Stärkung der EU- und Landesverteidigung als notwendig erachtet.
  • Offenheit für den Kauf neuer Waffensysteme, insbesondere Patriot-Raketen.
  • Kritisiert die aktuelle Anzahl der Patriot-Raketen in Deutschland.
  • Vorschlag, Geld durch die Beendigung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr zu sparen.
  • Lehnt die personelle Aufstockung der Bundeswehr und europäischer Armeen ab.
  • Argumentiert, dass die EU-Staaten genug aktive Soldaten haben.
  • Kritik an der Debatte zur Vergrößerung der Bundeswehr, als teilweise ausgedacht oder uninformiert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehr Engagement in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik
  • Stärkung der EU- und Landesverteidigung
  • Offene Haltung gegenüber dem Kauf neuer Waffensysteme
  • Potenzielles Sparen durch Beendigung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr
  • Keine Notwendigkeit für bestimmte Waffensysteme
  • Ablehnung der personellen Aufstockung der Bundeswehr
  • Kritik an der Debatte zur Vergrößerung der Bundeswehr

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Vorsitzenden der Linkspartei, Jan van Aken, zitiert. Er spricht sich für ein stärkeres Engagement in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik aus und fordert den Kauf neuer Waffensysteme.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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