Digitalisierung in der Justiz Schleswig-Holsteins
Kiel () – Die schleswig-holsteinische Justiz hat den landesweiten Rollout der elektronischen Akte in Strafsachen erfolgreich abgeschlossen. Das teilte die justizpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Marion Schiefer, mit.
Damit sei ein zentrales Digitalisierungsprojekt nach mehrjähriger Umstellung beendet worden.
Schiefer betonte, dass die gesetzlichen Fristen nicht nur eingehalten, sondern deutlich unterschritten worden seien. Die elektronischen Akten beschleunigten Verfahren, verbesserten die Zusammenarbeit mit Polizei und Anwaltschaft und machten den Justizalltag effizienter.
Der reibungslose Datenaustausch sei Ergebnis intensiver gemeinsamer Arbeit von Justiz und Polizei.
Gleichzeitig verwies die Politikerin auf die hohen Belastungen für die Beschäftigten in Gerichten, Staatsanwaltschaften und bei der Polizei während der Umstellung. Für deren Geduld und zusätzliche Arbeit gebühre ihnen Dank.
Die Arbeit sei mit dem Abschluss des Rollouts nicht beendet, nun komme es auf die stabile Weiterentwicklung der Systeme und dauerhafte Unterstützung der Anwender an.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Justicia (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Marion Schiefer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU-Landtagsfraktion, Justiz, Polizei, Anwaltschaft, Gerichte, Staatsanwaltschaften
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Die schleswig-holsteinische Justiz hat erfolgreich den landesweiten Rollout der elektronischen Akte in Strafsachen abgeschlossen, was eine wesentliche Verbesserung der Effizienz und Zusammenarbeit in der Justiz darstellt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Abschluss des landesweiten Rollouts der elektronischen Akte in Strafsachen
- Zentraler Bestandteil der Digitalisierungsinitiative
- Einhaltung und Unterbietung gesetzlicher Fristen
- Verbesserte Verfahrensbeschleunigung
- Effizienzsteigerung im Justizalltag
- Ergebnis der Zusammenarbeit von Justiz und Polizei
- Hohe Belastungen für Beschäftigte während der Umstellung
- Notwendigkeit stabiler Weiterentwicklung der Systeme
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Zentraler Digitalisierungsprozess erfolgreich abgeschlossen
- Gesetzliche Fristen wurden eingehalten und unterschritten
- Beschleunigung der Verfahren
- Verbesserung der Zusammenarbeit mit Polizei und Anwaltschaft
- Effizienzsteigerung im Justizalltag
- Ergebnis intensiver Zusammenarbeit von Justiz und Polizei
- Hohe Belastungen für Beschäftigte in Gerichten, Staatsanwaltschaften und Polizei während der Umstellung
- Dankbarkeit für Geduld und zusätzliche Arbeit der Beschäftigten
- Notwendigkeit der stabilen Weiterentwicklung der Systeme
- Dauerhafte Unterstützung der Anwender erforderlich
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Marion Schiefer, die justizpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, hebt die erfolgreiche Umsetzung des Rollouts der elektronischen Akte hervor und betont die positiven Auswirkungen auf die Verfahren und die Zusammenarbeit mit Polizei und Anwaltschaft.
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