Koalitionspolitiker besorgt über Bedrohungslage für Grönland

Koalitionspolitiker besorgt über Bedrohungslage für Grönland

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Sicherheitspolitische Bedenken zu Grönland in Berlin

() – Sicherheitspolitiker der schwarz-roten haben sich nach neuen Übernahme-Ankündigungen von US-Präsident besorgt über die Zukunft Grönlands geäußert und zu Konsequenzen aufgerufen.

Der CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben): „Die Bedrohungslage für Grönland ist sehr ernst und real.“ Wer Trumps Parole „Make America Great Again“ bisher nur als wirtschaftlichen Slogan verstanden habe, habe ihn missverstanden. „ nimmt diesen Satz wörtlich – auch territorial“, fügte der CDU-Bundestagsabgeordnete hinzu. Nach dem Vorgehen der USA gegenüber Venezuela müsse jedem klar sein, dass es Trump auch um die physische Vergrößerung des US-Einflussbereiches gehe – wenn nicht sogar um eine Vergrößerung des Staatsgebiets der Vereinigten Staaten.

Kiesewetter sagte: „Die Antwort kann jetzt nicht in militärischem Aktionismus auf Grönland liegen, solange wir unsere Hausaufgaben nicht gemacht haben.“ Wenn Europa nicht aufpasse, werde es zum bloßen Spielball im Kampf um Eurasien zwischen Washington, Moskau und Peking degradiert. Europa müsse sich selbst als geoökonomische Macht begreifen und entsprechend Fähigkeiten aufbauen. Für die eigene „Raumverteidigung“ müssten weltweite, belastbare Partnerschaften etwa mit Japan, Taiwan, Australien, aber auch mit Kanada und Südamerika organisiert werden.

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Siemtje Möller, sagte den Funke-Zeitungen: „Die wiederholten Äußerungen des US-Präsidenten, die USA benötigten Grönland aus sicherheitspolitischen Gründen, erfüllen mich mit großer Sorge.“ Die müsse auch gegenüber den amerikanischen Verbündeten deutlich klarstellen, dass über die Souveränität von Staaten ausschließlich diese Staaten selbst entscheiden würden und Grönland ein autonom verwalteter Teil des dänischen Königreichs bleibe.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Roderich Kiesewetter (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Roderich Kiesewetter, Siemtje Möller

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, SPD, Funke-Mediengruppe, USA, Venezuela, Japan, Taiwan, Australien, Kanada, Südamerika, dänisches Königreich.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Grönland, Dänemark

Worum geht es in einem Satz?

Sicherheitspolitiker der schwarz-roten Koalition äußern sich besorgt über die territorialen Ambitionen von US-Präsident Trump in Bezug auf Grönland und fordern, dass die Souveränität autonomer Staaten respektiert wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Übernahme-Ankündigungen von Donald Trump
  • Besorgnis über die Sicherheit von Grönland
  • Trump nimmt "Make America Great Again" territorial wörtlich
  • Vorgehen der USA gegenüber Venezuela
  • Gefährdung des US-Einflussbereichs
  • Sorge über militärischen Aktionismus
  • Notwendigkeit für Europa, geoökonomische Macht zu werden
  • Aufruf zur Bildung weltweiter Partnerschaften
  • Äußerungen zur Sicherheitsaussicht auf Grönland

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Sicherheitspolitiker der schwarz-roten Koalition äußern Besorgnis über Grönlands Zukunft
  • Roderich Kiesewetter betont ernsthafte Bedrohungslage für Grönland
  • Trump wird interpretiert als territorialen Einfluss ausgeübt
  • Kiesewetter warnt vor militärischem Aktionismus
  • Europa muss sich als geoökonomische Macht begreifen
  • Notwendigkeit weltweiter Partnerschaften für Raumverteidigung
  • Siemtje Möller zeigt sich besorgt über Trumps sicherheitspolitische Äußerungen
  • Bundesregierung soll Souveränität Grönlands verteidigen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Besorgnis über die Sicherheit Grönlands
  • Aufforderung zu Konsequenzen
  • Ernsthafte Bedrohungslage für Grönland
  • Mögliche physische Vergrößerung des US-Einflussbereichs
  • Europa als Spielball im Kampf um Eurasien
  • Notwendigkeit zur eigenen geoökonomischen Macht
  • Aufbau weltweiter, belastbarer Partnerschaften
  • Klare Stellungnahme der Bundesregierung zur Souveränität von Staaten

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Person Roderich Kiesewetter zitiert. Er äußert sich besorgt über die Bedrohungslage für Grönland und warnt, dass Europa seine geoökonomischen Fähigkeiten ausbauen müsse.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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