Gesellschaft: Drogenprozess am Landgericht Heidelberg
Heidelberg () – Das Landgericht Heidelberg verhandelt ab Donnerstag in einem umfangreichen Drogenprozess. Gegen zwei Brüder aus den Jahrgängen 1992 und 1998 wird wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge ermittelt, wie das Gericht am Montag mitteilte.
Den Angeklagten wird zur Last gelegt, zwischen 2020 und 2021 in 21 Einzeltaten große Mengen Rauschgift gehandelt zu haben.
Laut Anklage sollen sie insgesamt 144 Kilogramm Marihuana, 14,5 Kilogramm Amphetamin, rund ein Kilogramm Kokain und etwa 250 Ecstasy-Tabletten angekauft und gewinnbringend weiterverkauft haben.
Die Hauptverhandlung vor der 2. Großen Strafkammer beginnt am Donnerstag. Für die Beweisaufnahme sind drei Zeugen und ein Sachverständiger geladen.
Ein Fortsetzungstermin ist für den 16. Januar angesetzt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Justicia (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor, nur allgemeine Bezeichnungen wie "zwei Brüder" und "drei Zeugen".
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Landgericht Heidelberg, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand ab Donnerstag, dem 12. Oktober 2023, statt. Ein Fortsetzungstermin ist für den 16. Januar 2024 angesetzt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Heidelberg
Worum geht es in einem Satz?
Das Landgericht Heidelberg beginnt am Donnerstag mit einem umfangreichen Drogenprozess gegen zwei Brüder, die beschuldigt werden, zwischen 2020 und 2021 große Mengen Drogen, darunter 144 Kilogramm Marihuana und 14,5 Kilogramm Amphetamin, gehandelt zu haben.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Unerlaubter Handel mit Betäubungsmitteln
- Angeklagte sind zwei Brüder, Jahrgänge 1992 und 1998
- Tatzeitraum zwischen 2020 und 2021
- Insgesamt 21 Einzeltaten
- Handel mit 144 kg Marihuana, 14,5 kg Amphetamin, 1 kg Kokain, 250 Ecstasy-Tabletten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verhandlung vor der 2. Großen Strafkammer
- Beweisaufnahme mit Zeugen und Sachverständigem
- Fortsetzungstermin am 16. Januar
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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