Gesundheit und Prävention im Saarland
Saarbrücken () – Das Saarland hat eine neue Online-Datenbank für Gesundheitsförderung und Prävention gestartet. Der sogenannte Gesundheitskompass soll den Bürgern einen besseren Zugang zu kostenfreien Angeboten in Bereichen wie Bewegung, Ernährung oder Suchtprävention ermöglichen, wie das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit am Dienstag mitteilte.
Die Plattform bündelt erstmals systematisch die vielfältige Präventionslandschaft im Land.
Gesundheitsminister Magnus Jung betonte, die Datenbank leiste einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung gesundheitlicher Ungleichheiten und zur Armutsprävention. Sie sorge dafür, dass Betroffene schnell auf geeignete Hilfsangebote zugreifen könnten.
Entwickelt wurde der Gesundheitskompass im Rahmen des Dritten Aktionsplans zur Armutsbekämpfung von der Arbeitsgemeinschaft ‚Gesundheit und Armut‘ in Trägerschaft des Vereins PuGiS.
Neben konkreten Angeboten enthält die Datenbank auch eine Rubrik mit Förderprogrammen von Bund und Land. Die bereits veröffentlichte Plattform wird von der KGC gepflegt und richtet sich sowohl an Bürger als auch an Akteure im Gesundheitsbereich.
Den Gesundheitskompass findet man unter der Adresse pugis.de/gesundheitskompass.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Magnus Jung.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Gesundheitskompass, Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit, Magnus Jung, Arbeitsgemeinschaft 'Gesundheit und Armut', Verein PuGiS, KGC
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Saarbrücken
Worum geht es in einem Satz?
Das Saarland hat den "Gesundheitskompass" ins Leben gerufen, eine Online-Datenbank, die kostenfreie Angebote für Gesundheitsförderung und Prävention bündelt und den Bürgern den Zugang zu Hilfsangeboten erleichtert.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bedarf an besserem Zugang zu Gesundheitsangeboten
- Verbreitete gesundheitliche Ungleichheiten im Saarland
- Unterstützung der Armutsbekämpfung
- Fehlen einer systematischen Übersicht über Präventionsangebote
- Initiativen der Arbeitsgemeinschaft "Gesundheit und Armut"
- Teil des Dritten Aktionsplans zur Armutsbekämpfung
- Zielgruppe: Bürger und Akteure im Gesundheitsbereich
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Besserer Zugang zu kostenfreien Angeboten
- Systematische Bündelung der Präventionslandschaft
- Beitrag zur Bekämpfung gesundheitlicher Ungleichheiten
- Unterstützung der Armutsprävention
- Schnellerer Zugriff auf geeignete Hilfsangebote
- Informationen zu Förderprogrammen von Bund und Land
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Gesundheitsminister Magnus Jung betont, die Datenbank leiste einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung gesundheitlicher Ungleichheiten und zur Armutsprävention.
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