Wirtschaft in Leuna: Grüne fordern Lösungen
Leuna () – Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen-Anhalt hat sich zur Insolvenz des Chemieunternehmens DOMO in Leuna geäußert und eine schnelle Lösung gefordert. Die durch Zahlungsschwierigkeiten der belgischen Muttergesellschaft ausgelöste Insolvenz dürfe nicht zu dauerhaften Problemen am Chemiestandort führen, teilten die Abgeordneten mit.
Die Landtagsabgeordnete Susann Sziborra-Seidlitz betonte, man stehe an der Seite der Beschäftigten.
Zunächst müsse die Produktion gesichert und eine Abstellung der Anlagen verhindert werden. Sie forderte die Landesregierung auf, sich für den Erhalt der Arbeitsplätze und die Sicherung des Stoffverbunds einzusetzen.
Der Landtagsabgeordnete Sebastian Striegel verwies auf die laufende Transformation des Standorts und forderte bezahlbare Energiepreise durch einen Industriestrompreis sowie den Ausbau erneuerbarer Energien.
Der Bundestagsabgeordnete Michael Kellner erklärte, Leuna sollte Chefsache im Bundeswirtschaftsministerium sein und forderte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche auf, sich vor Ort ein Bild zu machen. Die Grünen verweisen auf ein gemeinsames Positionspapier zur Zukunft der ostdeutschen Chemieindustrie.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Susan Sziborra-Seidlitz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Susann Sziborra-Seidlitz, Sebastian Striegel, Michael Kellner, Katherina Reiche
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bündnis 90/Die Grünen, Chemieunternehmen DOMO, Landesregierung, Bundeswirtschaftsministerium, Katherina Reiche
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Leuna
Worum geht es in einem Satz?
Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen-Anhalt fordert eine schnelle Lösung zur Insolvenz des Chemieunternehmens DOMO in Leuna, um die Produktion zu sichern und Arbeitsplätze zu erhalten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Insolvenz des Chemieunternehmens DOMO
- Zahlungsschwierigkeiten der belgischen Muttergesellschaft
- Finanzielle Probleme am Chemiestandort Leuna
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen fordert schnelle Lösung zur Insolvenz von DOMO.
- Abgeordnete betonen Unterstützung für Beschäftigte.
- Forderung nach Sicherung der Produktion und Verhinderung von Anlagenschließungen.
- Landesregierung soll Arbeitsplätze und Stoffverbund sichern.
- Bezug auf laufende Transformation des Standorts und Forderung nach bezahlbaren Energiepreisen.
- Bundestagsabgeordneter fordert Beachtung von Leuna durch das Bundeswirtschaftsministerium.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Forderung nach schneller Lösung für Chemiestandort
- Unterstützung der Beschäftigten
- Sicherung der Produktion
- Verhinderung der Abstellung der Anlagen
- Einsatz für den Erhalt der Arbeitsplätze
- Sicherung des Stoffverbunds
- Forderung nach bezahlbaren Energiepreisen
- Ausbau erneuerbarer Energien
- Leuna als Chefsache im Bundeswirtschaftsministerium
- Forderung an Bundeswirtschaftsministerin zur Ortsbegehung
- Hinweis auf gemeinsames Positionspapier zur Zukunft der ostdeutschen Chemieindustrie
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird die Stellungnahme der Landtagsabgeordneten Susann Sziborra-Seidlitz zitiert, die betont, dass man an der Seite der Beschäftigten stehe und die Landesregierung auffordert, sich für den Erhalt der Arbeitsplätze einzusetzen.
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