Entwicklungszusammenarbeit im globalen Kontext
Berlin () – Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) will mit einer neuen Initiative im kommenden Jahr die Zusammenarbeit mit den Ländern des globalen Südens vertiefen.
Sie werde 2026 eine entwicklungspolitische Nord-Süd Kommission einberufen, sagte Alabali Radovan den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Diese Kommission solle „den globalen Norden und den globalen Süden als gute und gleichberechtigte Partner zusammenbringen“, erläuterte die SPD-Politikerin.
Die Ministerin bezeichnete den Vorstoß als ihren „ganz konkreten Neujahrsvorsatz“. Sie bekräftigte zugleich ihre Entschlossenheit, trotz „extrem schmerzhafter Kürzungen“ im Etat ihres Ministeriums eine verlässliche und effektive Unterstützung für Krisenregionen sicherzustellen. „Denn Kriege und Konflikte machen nicht an Grenzen halt“, erklärte die Ministerin. „Entwicklungszusammenarbeit ist nicht nur Armuts- und Hungerbekämpfung, sondern auch Friedens- und Sicherheitspolitik.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Reem Alabali Radovan (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Reem Alabali Radovan
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Reem Alabali Radovan, SPD, Funke-Mediengruppe
Wann ist das Ereignis passiert?
Die Angaben zu dem beschriebene Ereignis weisen auf das Jahr 2026 hin.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan will 2026 eine Nord-Süd-Kommission einberufen, um die Zusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens zu stärken und betont die Notwendigkeit der Entwicklungszusammenarbeit auch im Kontext von Frieden und Sicherheit.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Pläne zur Vertiefung der Zusammenarbeit mit dem globalen Süden
- Einberufung einer entwicklungspolitischen Nord-Süd Kommission 2026
- Ziel der Kommission: gleichberechtigte Partnerschaft zwischen globalem Norden und Süden
- Ministerin nennt Vorstoß Neujahrsvorsatz
- Hürden durch Haushaltskürzungen im Ministerium
- Notwendigkeit verlässlicher Unterstützung in Krisenregionen
- Entwicklungspolitik als Mittel gegen Armutsbekämpfung, Hunger sowie Friedens- und Sicherheitspolitik
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Vertiefung der Zusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens
- Einberufung einer entwicklungspolitischen Nord-Süd Kommission 2026
- Ziel der gleichberechtigten Partnerschaft zwischen globalem Norden und Süden
- Förderung von verlässlicher und effektiver Unterstützung für Krisenregionen
- Verbindung von Entwicklungszusammenarbeit mit Friedens- und Sicherheitspolitik
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan zitiert, in der sie ihre Initiative zur Bildung einer Nord-Süd-Kommission erläutert und die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit betont.
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Ein Gedanke zu “Entwicklungsministerin will mehr Zusammenarbeit mit Südländern”
Nach ca. 70 Jahren Entwicklungszusammenarbeit sollte man nicht nur neu Planen, sondern eine FEHLERANALYSE dieser Jahrzehnte langen Arbeit, in allen verantwortlichen Ebenen durchführen.
Wenn es derzeit nach EZA-NGO´s Angaben in Afrika noch 800 Millionen bis 1 Milliarde offene Haushaltsfeuer (Dreistein – Steinzeitfeuer) mit allen damit verbundenen schädlichen Nebenwirkungen gibt, erhebt sich die Frage was nützt eine neue Planung wenn damit nicht alte Fehler beseitigt werde.
Darum neue Planung nur mit einer Fehleranalyse im Vorfeld.
Gerhard Karpiniec
Münchendorf/Österreich