Gesellschaftliche Herausforderungen für das DRK in Berlin
Berlin () – Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verzeichnet im ablaufenden Jahr 2025 einen starken Spendeneinbruch von rund zehn Millionen Euro. DRK-Präsident Hermann Gröhe sagte der „Rheinischen Post“ (Samstag): „Der Rückgang ist hart, da er unmittelbare Folgen für notleidende Menschen hat.“
Gröhe erklärte, in diesem Jahr werde man bei knapp unter 40 Millionen Euro liegen. Im Jahr 2024 habe das Spendenaufkommen noch rund 49 Millionen Euro betragen. Man werde deshalb Anstrengungen verstärken, um mehr Spender zu gewinnen, so Gröhe.
Der DRK-Präsident betonte weiter, der spürbare Spendenrückgang betreffe nicht nur das DRK, „sondern es trifft viele, die auf Spenden angewiesen sind, genauso“. Das habe verschiedene Ursachen. „Bestimmte Krisen kommen kaum oder nur kurzzeitig in den Medien vor. Und es wächst die Zahl der Menschen, die jeden Cent umdrehen müssen“, sagte Gröhe.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | DRK-Logistikzentrum (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Hermann Gröhe.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Rheinische Post, Hermann Gröhe
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Das Deutsche Rote Kreuz verzeichnet 2025 einen Spendenrückgang von rund zehn Millionen Euro, was gravierende Folgen für notleidende Menschen hat, und versucht nun verstärkt, neue Spender zu gewinnen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Spendenrückgang von rund zehn Millionen Euro im Jahr 2025
- Vorjahr 2024: Spendenaufkommen von rund 49 Millionen Euro
- Aktuelles Spendenaufkommen knapp unter 40 Millionen Euro
- Auswirkungen auf notleidende Menschen
- Bestimmte Krisen erhalten wenig mediale Aufmerksamkeit
- Zunahme der finanziellen Belastungen für Spender
- Anstrengungen zur Gewinnung neuer Spender werden verstärkt
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Spendenrückgang von rund zehn Millionen Euro für das DRK im Jahr 2025
- DRK-Präsident Hermann Gröhe äußert sich zur Situation in der "Rheinischen Post"
- Rückgang hat unmittelbare Folgen für notleidende Menschen
- Geplantes Spendenaufkommen für 2025: knapp unter 40 Millionen Euro
- Vergleich: 2024 waren es noch rund 49 Millionen Euro
- DRK plant Anstrengungen zur Gewinnung neuer Spender
- Rückgang betrifft nicht nur DRK, sondern auch andere auf Spenden angewiesene Organisationen
- Ursachen: unzureichende mediale Berichterstattung über Krisen und steigende wirtschaftliche Belastungen der Menschen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Starker Spendeneinbruch von rund zehn Millionen Euro
- Unmittelbare Folgen für notleidende Menschen
- Anstrengungen zur Gewinnung neuer Spender verstärken
- Betroffenheit nicht nur des DRK, sondern auch anderer Spendenempfänger
- Wachsende Zahl von Menschen, die finanziell eingeschränkt sind
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von DRK-Präsident Hermann Gröhe zitiert. Er sagt: "Der Rückgang ist hart, da er unmittelbare Folgen für notleidende Menschen hat."
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