Hubig will Vorbereitung von Terrorfahrten strafrechtlich verfolgen

Hubig will Vorbereitung von Terrorfahrten strafrechtlich verfolgen

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Politik: Terrorismusbekämpfung in Deutschland

Berlin () – Vor der Bundestagsbefassung an diesem Freitag mit Strafrechtsanpassungen zur Terrorbekämpfung hat Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) die Pläne von Union und SPD verteidigt.

„Es geht uns zum einen um terroristische Bedrohungen“, sagte Hubig der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „In den letzten Jahren haben terroristisch motivierte Täter in mehreren Fällen Alltagsgegenstände für ihre Taten benutzt – Kraftfahrzeuge zum Beispiel oder Messer“

Schon die Vorbereitung einer solchen Tat oder ihre Androhung sollen künftig strafrechtlich verfolgt werden können. „Die Amokfahrt von Magdeburg und der Anschlag auf den Breitscheidplatz haben auf schreckliche Weise vor Augen geführt: Gerade Autos können – wenn sie als Waffe benutzt werden – verheerende Wirkung haben“, erklärte Hubig.

„Wir wollen außerdem die Strafen für Spionagetätigkeit erhöhen. Und wir wollen Terrorismusfinanzierung und die Einreise ausländischer terroristischer Kämpfer konsequent ahnden“, fügte die Bundesjustizministerin hinzu. „All das sind punktuelle Anpassungen im Strafrecht, die unseren Rechtsstaat wappnen gegen neue Bedrohungen“, so Hubig.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tatort nach Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Stefanie Hubig

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Union, Bundesjustizministerium, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Magdeburg, Breitscheidplatz (Berlin).

Worum geht es in einem Satz?

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat vor der Bundestagsbesprechung zur Terrorbekämpfung die geplanten Strafrechtsanpassungen von Union und SPD verteidigt, die unter anderem die strafrechtliche Verfolgung der Vorbereitung und Androhung terroristischer Taten sowie schärfere Strafen für Spionage und Finanzierung von Terrorismus beinhalten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Terroristische Bedrohungen in den letzten Jahren
  • Nutzung von Alltagsgegenständen als Waffen (z.B. Kraftfahrzeuge, Messer)
  • Amokfahrt von Magdeburg
  • Anschlag auf den Breitscheidplatz
  • Verheerende Wirkung von Autos als Waffe
  • Notwendigkeit punktueller Anpassungen im Strafrecht

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesjustizministerin Stefanie Hubig verteidigt Strafrechtsanpassungen zur Terrorbekämpfung.
  • Betont die Notwendigkeit, terroristische Bedrohungen zu adressieren.
  • Spricht über die Nutzung von Alltagsgegenständen wie Autos und Messern durch Täter.
  • Plant strafrechtliche Verfolgung der Vorbereitung und Androhung solcher Taten.
  • Erwähnt die Amokfahrt von Magdeburg und den Anschlag auf den Breitscheidplatz als Beispiele.
  • Forderung nach erhöhten Strafen für Spionagetätigkeit.
  • Konsequente Ahndung von Terrorismusfinanzierung und Einreise ausländischer Kämpfer.
  • Anpassungen sollen Rechtsstaat gegen neue Bedrohungen wappnen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Vorbereitung und Androhung terroristischer Taten künftig strafrechtlich verfolgbar
  • Erhöhung der Strafen für Spionagetätigkeit
  • Konsequente Ahndung von Terrorismusfinanzierung
  • Ahndung der Einreise ausländischer terroristischer Kämpfer
  • Anpassungen im Strafrecht zur Stärkung des Rechtsstaats gegen neue Bedrohungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) zitiert, die die Pläne zur Strafrechtsanpassung zur Terrorbekämpfung verteidigt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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