Forschung zur globalen Ordnung in Köln
Köln () – Die Universität zu Köln und die Universität Oxford haben ein neues Forschungsprojekt zur internationalen Ordnung der 1990er-Jahre gestartet. Die Alfred Landecker Foundation fördert das Vorhaben mit 4,4 Millionen Euro über fünf Jahre, wie die Universität zu Köln am Mittwoch mitteilte.
Das Projekt mit dem Titel „Rethinking Global Governance and Human Security“ soll untersuchen, wie das Jahrzehnt nach dem Kalten Krieg die heutige Weltpolitik geprägt hat.
Das Team um Fabian Klose von der Kölner Universität und Andrew Thompson von der Universität Oxford will mit neu zugänglichen Dokumenten arbeiten. Im Fokus stehen UN-Friedensmissionen, humanitäre Interventionen und die damalige Neudefinition von Begriffen wie Souveränität und menschlicher Sicherheit.
Ein hochrangiger Beirat aus Praxis und Wissenschaft soll den Austausch begleiten.
Lena Altman von der Alfred Landecker Foundation sagte, in einer multipolaren Welt sei es dringlich zu verstehen, wie es zu den heutigen Strukturen kam. Die Forschung solle helfen, Entscheidungsprozesse zu verbessern und globale Herausforderungen besser zu bewältigen.
Das Projekt ist Teil einer bestehenden Partnerschaft zwischen den Universitäten und der Stiftung.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Fabian Klose, Andrew Thompson, Lena Altman
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Universität zu Köln, Universität Oxford, Alfred Landecker Foundation, UN.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Köln, Oxford
Worum geht es in einem Satz?
Die Universitäten zu Köln und Oxford haben ein Forschungsprojekt mit 4,4 Millionen Euro Unterstützung gestartet, um die internationale Ordnung der 1990er-Jahre und deren Einfluss auf die heutige Weltpolitik zu untersuchen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Internationale Ordnung der 1990er-Jahre
- Ende des Kalten Krieges
- Neudefinition von Souveränität und menschlicher Sicherheit
- UN-Friedensmissionen und humanitäre Interventionen
- Zugang zu neuen Dokumenten
- Erkenntnis über gegenwärtige globale Strukturen
- Partnerschaft zwischen Universität zu Köln und Universität Oxford
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Forschung zur internationalen Ordnung der 1990er-Jahre
- Verbesserung von Entscheidungsprozessen
- Bessere Bewältigung globaler Herausforderungen
- Nutzung neu zugänglicher Dokumente
- Fokus auf UN-Friedensmissionen und humanitäre Interventionen
- Begleitung durch einen hochrangigen Beirat aus Praxis und Wissenschaft
- Teil einer bestehenden Partnerschaft zwischen Universitäten und Stiftung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Lena Altman von der Alfred Landecker Foundation zitiert. Sie betont die Dringlichkeit, in einer multipolaren Welt zu verstehen, wie es zu den heutigen Strukturen kam, um Entscheidungsprozesse zu verbessern und globale Herausforderungen besser zu bewältigen.
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