Infrastrukturförderung für Halle (Saale)
Halle (Saale) () – Das Land Sachsen-Anhalt stellt Fördermittel in Höhe von rund 1,93 Millionen Euro für den Glasfaserausbau in Halle (Saale) bereit. Das teilte die Landesministerin für Infrastruktur und Digitales, Lydia Hüskens (FDP), bei der Übergabe der Bewilligungsbescheide an Oberbürgermeister Alexander Vogt (parteilos) mit.
Mit dem Geld sollen zwei Projekte finanziert werden, um unterversorgte Gebiete an das schnelle Internet anzuschließen und die Stadt auf ihrem Weg zur „Smart City“ zu unterstützen.
Ein Großteil der Summe, etwa 1,46 Millionen Euro, ist für die Erschließung von 623 Adressen im Osten der Stadt im Bereich Kanena-Bruckdorf vorgesehen. In diesem Gebiet ist in den nächsten Jahren kein eigenwirtschaftlicher Ausbau durch Telekommunikationsunternehmen zu erwarten.
Ein zweites Projekt mit rund 473.500 Euro soll die Ziegelwiese auf der Peißnitz mit einem dauerhaften Glasfasernetz versorgen. Dort sind auch multifunktionale Laternenmasten geplant, die später etwa WLAN-Zugangspunkte integrieren können.
Oberbürgermeister Vogt kündigte an, die Förderung umgehend umzusetzen, mit dem Ziel, die Technik zum nächsten Laternenfest einsatzbereit zu haben.
Ministerin Hüskens betonte die Bedeutung von Glasfaser für die Zukunftsfähigkeit der Stadt. Laut aktuellen Zahlen des Breitbandatlas des Bundes haben in Halle bereits 82 Prozent der Haushalte Zugang zu Glasfaseranschlüssen mit einer Geschwindigkeit von einem Gigabit pro Sekunde.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Lydia Hüskens, Alexander Vogt
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Sachsen-Anhalt, Lydia Hüskens, FDP, Alexander Vogt, Breitbandatlas, Halle (Saale)
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Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Worum geht es in einem Satz?
Sachsen-Anhalt stellt 1,93 Millionen Euro Fördermittel für den Glasfaserausbau in Halle (Saale) bereit, um unterversorgte Gebiete anzuschließen und die Stadt zum "Smart City"-Projekt zu entwickeln.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bereitstellung von Fördermitteln durch das Land Sachsen-Anhalt
- Ziel der Verbesserung der Internetversorgung in Halle (Saale)
- Fokus auf unterversorgte Gebiete
- Unterstützung auf dem Weg zur "Smart City"
- Geplante Projekte zur Erschließung von speziellen Stadtgebieten
- Erwartungslücke eines eigenwirtschaftlichen Ausbaus durch Telekommunikationsunternehmen
- Geplante Integration von multifunktionalen Laternenmasten mit WLAN-Zugangspunkten
- Aktuelle Zahlen über bestehende Glasfaseranschlüsse in Halle
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Sachsen-Anhalt stellt 1,93 Millionen Euro für Glasfaserausbau in Halle bereit
- Ministerin Lydia Hüskens übergibt Bewilligungsbescheide an Oberbürgermeister Alexander Vogt
- Finanzierung von zwei Projekten zur Anbindung unterversorgter Gebiete
- 1,46 Millionen Euro für 623 Adressen im Osten der Stadt (Kanena-Bruckdorf)
- Zweites Projekt mit 473.500 Euro für Ziegelwiese auf der Peißnitz und multifunktionale Laternenmasten
- Oberbürgermeister Vogt plant Umsetzung bis zum nächsten Laternenfest
- Ministerin hebt Bedeutung von Glasfaser für Zukunftsfähigkeit der Stadt hervor
- 82 Prozent der Haushalte in Halle haben Zugang zu Glasfaser mit 1 Gbit/s
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Bereitstellung von 1,93 Millionen Euro für Glasfaserausbau
- Anbindung unterversorgter Gebiete an schnelles Internet
- Unterstützung der Stadt Halle auf dem Weg zur „Smart City“
- Versorgung von 623 Adressen im Osten der Stadt
- Kein eigenwirtschaftlicher Ausbau durch Telekommunikationsunternehmen in naher Zukunft
- Bau eines dauerhaften Glasfasernetzes auf der Peißnitz
- Planung multifunktionaler Laternenmasten mit WLAN-Zugangspunkten
- Ziel, Technik zum nächsten Laternenfest einsatzbereit zu haben
- Verbesserung der Zukunftsfähigkeit der Stadt
- 82 Prozent der Haushalte in Halle haben Zugang zu Glasfaseranschlüssen mit 1 Gigabit pro Sekunde
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Lydia Hüskens betont die Bedeutung von Glasfaser für die Zukunftsfähigkeit der Stadt.
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